Apostasie: Sind wir alle Religioten, wenn wir immer noch an Gott glauben?

 

Als dieses Video in unserer Gruppe Exmuslime & Friends gepostet wurde folgten schnell ungehaltene Postings, über “Stepping into the next Shithole”, “all Rubbish” und auch zuvor wurden Ex-Muslimen unterstellt, “Immer noch Muslima zu sein, weil das einfach noch im Blut ist” (auch wenn man schon vor 13 Jahren den Islam verlassen hat)  und gefragt ob “Ihr Anus schon brennt, damit sie auch brav Jungfrau bleiben…” usw. usw.

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Sogar Tassen (und auch T-Shirts) widmet man uns “ungefickten” “Flachwichsern” und “geistesgestörten Spinnern”, die man alle getrost “zuammen in eine Tonne kloppen kann”

Radikale Atheisten greifen nicht nur in dieser Gruppe Gläubige wahllos an. Es finden sich überall zunehmend Ansichten Marke “Buddhismus ist Schwachsinn und genauso gewalttätig wie jede Scheißreligion“,  “Bullshit”,  die Religioten “sollen sich verpissen”, “ihre Fresse halten” und als Apostaten “nicht mit ihrem Opfergeflenne” nerven. Würde ihnen doch hier keiner was tun. Selbst bei Hinweisen auf eine drohende Todesstrafe oder die Gefahr für die Verwandten in den muslimischen Ländern, haben einige dafür nur ein müdes Lächeln übrig usw.  In den kommenden Tagen werde ich mal all die Screenshots hier präsentieren.

Die “Erhabenheit” des Neuen Atheismus nimmt erstaunliche Ausdrucksformen an….

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Zugleich haben diese Leute durch sich selbst perfekt bewiesen, dass ihr radikaler Atheismus allein nun wirklich keine Friedensbewegung ist. Irgendwie stellen sie sich wohl eine Zukunft wie in Huxleys “Schöne Neue Welt” vor, in der nur die Wissenschaft uns beherrscht,  blenden aber aus, dass in Nordkorea, China und ehedem in Albanien (dem ehemals ersten atheistischen Staat der Welt, in dem nun Europas größte Moschee errichtet wird) üble Menschenrechtsverletzungen den Alltag der Menschen, aber vor allem der Gläubigen bestimm(t)en. Das kümmert einige nicht im Geringsten. Haben die keine Empathie?

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Wie kann der Mensch sich selbst so belügen zu meinen als “evolutionärer Überflieger” erst zu gelten oder gar zu meinen, bereits ein solcher zu sein, der wahllos nach unten treten kann? Oder als ein solcher zu erscheinen, indem er sich permanent als “wissenschaftlich” und “intelligenter” deklariert, wo er nur kann. Ohne auch selbst nur an einer wissenschaftlichen Expertise im Rahmen einer Forschungsarbeit selbst teilgenommen zu haben? In der Hoffnung, dass ihm das einer abkauft und er davon in irgendeiner Form profitiert, als Teil einer neuen achso “geistig hochstehenden” Elite, die offensichtlich – genau wie der Islam – die Welt in Gläubige und Ungläubige aka in “Lebenswerte Intelligenz” und “Degenerierte Religioten” aufteilt.

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Wollt ihr wirklich alle in einer – künstlich von Menschen, die sich offensichtlich selbst für Götter halten – genetisch/biologisch optimierten (was immer das bedeuten soll) Metaphysik-losen Welt leben, wo jeder nur noch nach seinem “genetischen Wert” beurteilt wird anstatt so lieb gehabt und angenommen zu werden wie er ist. 

Unter dem Deckmantel des “Freien Denkens” – das aber da schon wieder aufhört, wo jeder genau weiß, dass “zu viel Phantasie” und Spiritualität im Grunde sofort als “Gestörtheit” oder “Verrücktheit” abgelehnt wird. Das ist ein passiv-aggressives Denkverbot. “Jeder kann denken was er will, aber Du wirst halt ausgelacht und verarscht, wenn es zu metaphysisch rüberkommt.” – das ist keine Freiheit!

Mehr Beispiele kommen…

Warum keinen  Mix aus Gläubigen und Ungläubigen, wie bisher?  Hat doch jahrelang gut geklappt in Europa. Warum soll man dies nun kippen?

Regelmäßig kennen sie den Unterschied zwischen Metaphysik und Esoterik nicht. Und sind zudem nicht in der Lage die fast offensichtlichen feinen – aber folgenreichen – Unterschiede von Koran und Bibel zu begreifen, was nun wirklich nicht so schwer sein sollte.

Wenn Leute hier meinen, dass das das gute Recht der achso “überlegenen” radikalen Atheisten sei, willkürlich “Religioten” zu bashen, dann stimmt was nicht mit denen. Hätten sie wenigstens mal bei Buddha nachgelesen, was wahre Überlegenheit ist und in welchem Verhalten sie sich offenbart , oder bei Jesus, wüssten sie wenigstens schon mal das. Von alleine kommen sie ja irgendwie nicht drauf.

Die “Humanisten” und “Wissenschaftler” des “Humanistischen Pressedienstes” sind  großteils nun der Auffassung, dass es keinen Gott gibt, keine höhere Existenz und nichts und niemanden, der diesem ganzen hier – von Menschen(!) – generierten Irrsinn doch irgendwie einen Sinn gibt und wer das trotzdem annimmt oder “weiß”, der ist eben ein Religiot.

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Sie wissen auf jeden Fall, dass sie recht haben und halten das für  endgültig erwiesen. Basierend auf dieser Erkenntnis folgen sie dem Ruf ihrer Gurus Dawkins  und zeigen “Zero-Tolerance” mit niemandem, der höhere Enitäten auch nur in Erwägung zieht. Da wird dann auch mal Albert Schweitzer oder Martin Luther King  (“Humanistischen Pressedienst”) beim “Atheistischen Stammtisch” der Giordano-BrunoStiftung zum “Religioten” erklärt und antwortet  auf die Kritik von Sven Posener  (Weiterer Auszug aus dem Text am Ende).

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Gerne hört man dann anmaßende Äußerungen wie “Die Kritik von Albert Schweitzer bez. des Islam ist nicht viel  wert, der ist ja selber religiös”, was natürlich auch auf Unkenntnis der vergleichenden Analyse der Weltreligionen und Disrespekt gegenüber seinem sehr differenzierten Werk “Kultur und Ethik in den Weltreligionen” schließen läßt. Was vielleicht einige kulturhistorisch weniger belesene “Religioten”-Hasser lesen sollten, um sich selbst von diesem wahllosen blinden Hass zu befreien. Hassen macht hässlich. Und vergiftet von Innen. Wer immer nur hasst und verachtet, der bringt erwiesenermaßen seinen biochemischen Gehirnhaushalt aus dem Gleichgewicht und das macht krank. 

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Während unsereins darüber lachen kann, finden sie das hier gar nicht witzig: Stupedia/Atheist. Jedes Mal, wenn ich das poste werden die Radikalen derartig ausfallend, dass man fast Angst haben muss, sie demolieren nebenbei ihre gesamte Wohnungseinrichtung.

Die Frage aber, warum wir überhaupt hier sind können sie nicht beantworten, genauso, was das eigentlich mit Humanismus zu tun hat, wenn neuerdings ein peinlicher Mob vulgärsprachlich um sich schlagender Möchtegern-Logiker durchs Netz streift und jeden angreift, der auch nur freundlich  in einem Nebensatz “Ich glaube schon an Gott” erklärt. Wo sind hier Wissenschaft und Logik je thematisiert?  Bis zur Frage nach der Evolution usw. kommt es gar nicht erst.  Und es ist NICHT in Ordnung wildfremden Menschen bei jeder Gelegenheit zu schreiben, dass sie dumm und ignorant sind. Weil diese Negativität gegenüber anderen keinen positiven Wind in unser Zusammenleben bringt. 

Wissenschaft ist unbeständig und ohne Liebe  wertlos – Liebe ohne Wissenschaft ist immer noch Liebe und  unendlich. Und auch ein einfacher Mensch ohne Harvard-Abschluss verdient in dieser Welt mit einem warmherzigen Wesen und seiner positiven Art vollsten Respekt.  Und selbst wenn er/sie Legastheniker ist, in Mathe nie was verstanden hat oder von Trisomie 21 betroffen ist. Was ja nach Dawkins auch kein wirklich lebenswertes oder “wertvolles” Leben darstellt.

Vielleicht sollte ich wirklich einen Youtube Blog “Einführung in die Metamathematik für Atheisten und Osterhasen” ins Leben rufen, damit wenigstens irgendwo man ein Hauch von Logik-basierter Debatte möglich ist. Die Logik “Religiot = scheiße = kann ich verarschen” ist die von Primaten und nicht von evolutionär nach oben entwickelten geistigen Superhirnen. 

Ganz davon abgesehen kann man Gott nicht erklären. Das ist eine persönliche Sache, die man auch gar nicht geneigt ist in Worte zu fassen, weil man sowieso nur “Such Dirn Psychiater” darauf als Antwort bekommt oder bekommen würde. Es gibt genauso viele wissenschaftliche Hinweise auf ein höheres Bewusstsein wie dagegen. Ich finde eine Welt gut, in der es jedem selbst überlassen ist und man sich um seinen eigenen Kram zuerst kümmert.  Haben früher fanatische Christentums-Missbraucher unter Missachtung der eigentliche Botschaft Jesu Hexen gejagt für ihre “Spiritualität”, wird heute jeder Metapyhsiker zum “Esodeppen” degradiert und entsprechen respektlos behandelt.  Meine religiösen Gefühle sehe dich dadurch nicht verletzt – ich sehe aber in verbaler Aggression und die Gewöhnung an so ein Verhalten keine Verbesserung für unser soziales Miteinander.

Schön auch die Freude radikaler Muslime über diese Entwicklung, wie ein Freund (Danke Werner) neulich auf Facebook entdeckte:

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“Unbestreitbar hat es auch im Judentum verderblichen Fanatismus gegeben und im Christentum Kreuzzüge (ohne die wir heute schon hier den Islam hätten), Hexenwahn und Inquisition. Doch im Unterschied zum Koran sind solche Missbräuche nicht durch den biblischen Text selbst geboten. Zudem hat, wo das Missverständnis lebensgefährlicher Interpretation im biblischen Text bestehen mag, die über Jahrtausende gewachsene Text-Betrachtung dem biblischen Kanon ein ergänzendes Gesetzeswerk von Adaptionen, Diskussionen und Spezifizierungen zur Seite gestellt, „Zäune für die Tora“, wie man im rabbinischen Judentum sagt, die den Missbrauch des Textes ins Lebensbedrohliche verhindern sollen. Ähnliches unternahm die christliche Theologie. Die ständige Analyse und Auslegung des Ur-Textes im Sinne humaner Lebbarkeit ist in Juden- und Christentum seit langem ein selbstverständliches Vorgehen.(Chaim Noll)

Und diese Texte  “haben durch die Jahrhunderte Menschen zum Widerstand gegen die Unmenschlichkeit motiviert, von den frühen Christen, die gegen die Barbarei der Gladiatorenkämpfe, der Tötung weiblicher und behinderter Neugeborener und ähnliche Brutalitäten aufbegehrten, über William Wilberforce und seine Mitstreiter gegen die Sklaverei und den Sklavenhandel, die Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller, Martin Luther King und seine Leute bis hin zu den rebellischen Pastoren der DDR. ”  (Alan Posener)

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Wenn Atheisten keinen Gott in ihrem Leben möchten, dann fällt mir das nicht schwer das einfach zu hinzunehmen. Umgekehrt ist ihr übereifrig bis hysterisch anmutender  Missionsdrang aber fast schon erschütternd. Auf alles und jeden springen sie an, sobald sie das Wort “Gott” oder “Jesus” hören und dann folge eine wilde Arie von Unterstellungen. Man sollte sich nicht in eine Diskussion verwickeln lassen, denn sie besitzen obendrein die Frechheit zu behaupten, man wäre “wie alle Gläubigen” auf Mission, nur weil man mal in Ruhe seine tatsächlichen Ansichten unterbreitet. Am besten man blockiert diese Fanaten einfach und diskutiert weiter mit Menschen, die in der  Lage einen Diskurs mit Haltung und Stil zu führe. You can dislike and critisise aRELIGIONIDEOLOGYput don't hate insultphysically & verbally attack private peopleas long as they have done nothing bad to you personally (2).png

Ein solches Verhalten ist irrational und  hat weder was mit Logik zu tun noch mit Humanismus/ Menschenfrendlichkeit. Zumal wir in diesen Tagen eigentlich ein Miteinander von Theisten und Atheisten bräuchten. Einen viel humorvolleren Diskurs und ein Bewusstsein, dass solche Kleinkriege derzeit Energieverschwendung, wenn es eigentlich darum ginge den inneren Frieden Europas gemeinsam sinnvoll aufrecht zu erhalten.

In den Mensa-Verein kommt man so auch nicht.


Was denken Naturwissenschaftler über Gott?!

Im Folgenden sind Meinungen von bekannten Naturforschern und Wissenschaftlern aufgeführt. Fazit: Der Glaube an Gott, die Vernunft und die Wissenschaft sind kein Widerspruch sondern ergänzen sich durchaus.

 

Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
“Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen.”

Alexis Carrel (1873-1944), französischer Arzt und Naturforscher, Nobelpreisträger 1912:
“Es ist keine größere Schande zu beten als zu trinken und zu atmen. Der Mensch braucht Gott, wie er das Wasser und den Sauerstoff braucht.”

Arthur Stanley Eddington (1882-1944), britischer Astrophysiker:
“Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort – keiner der Erfinder des Atheismus war Naturforscher. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.”

Albert Einstein (1879-1955), deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger 1921:
“Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen …
“Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.”
“Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.”
“Ich möchte wissen, wie Er (gemeint: der Herrgott) sich die Welt gedacht hat.”
Das ist in etwa Einsteins Credo. Flüssig und ohne Scheu redet er über Ihn und nimmt Ihn auch als Kronzeugen gegen die verhasste Quantenphysik:
“Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht.”
“Gott würfelt nicht. Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist.”
Einen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft sah Einstein nicht, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen. “Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben” meinte er 1930 in einem Artikel in der “New York Times”. Denn: “Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind.” Für ihn war ein “kosmisches religiöses Gefühl” das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung. Denn “In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen.”

Blaise Pascal (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Philosophs:
“Der Glaube sagt wohl, was die Sinne nicht sagen, aber er sagt nicht das Gegenteil dessen, was sie wahrnehmen, er ist darüber, nicht dagegen.”

Carl Friedrich Gauß (1777-1855), deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker:
“Es gibt in dieser Welt einen Genuss des Verstandes, der in der Wissenschaft sich befriedigt, und einen Genuss des Herzens, der hauptsächlich darin besteht, dass die Menschen einander die Mühsale, die Beschwerden des Lebens gegenseitig erleichtern. Ist es aber die Aufgabe des höchsten Wesens, auf gesonderten Kugeln Geschöpfe zu erschaffen und, um ihnen solchen Genuss zu bereiten, sie 80 oder 90 Jahre existieren zu lassen, so wäre das ein erbärmlicher Plan. Ob die Seele 80 oder Millionen Jahre lebt, wenn sie einmal untergehen soll, so ist dieser Zeitraum doch nur eine Galgenfrist. Endlich würde es vorbei sein müssen. Man wird daher zu der Ansicht gedrängt, für die ohne eine streng wissenschaftliche Begründung so vieles andere spricht, dass neben dieser materiellen Welt noch eine zweite, rein geistige Weltordnung existiert, mit ebenso vielen Mannigfaltigkeiten als die, in der wir leben – ihr sollen wir teilhaftig werden.”- “Wenn unsere letzte Stunde schlägt, wird es unsere unsagbar große Freude sein, den zu sehen, den wir in unserem Schaffen nur ahnen konnten.”

Carl von Linné (1707-1778), schwedischer Naturforscher, Begründer der modernen Botanik und Gründer des Pflanzensystems:
“Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen Gott habe ich vorüberziehen sehen, und ich bin vor Ehrfurcht in die Knie gesunken.”

Charles Darwin (1809-1882), britischer Naturforscher:
“Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.”

Charles Lyell (1797-1875), britischer Geologe, Begründer der modernen Geologie:
“In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht.”

Edgar Dacqué (1878-1945), deutscher Paläontologe und Naturphilosoph:
“Der Mensch allein unter allen Wesen…. ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewussten Persönlichkeit… Gott sich nahe zu bringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung.”

Ernest Rutherford (1871-1937), neuseeländischer Physiker, Nobelpreisträger 1908:
“Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass der Gelehrte, der mehr vom Sein weiß als andere, darum religionslos sein müsste. Ganz im Gegenteil: Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht unsere Ehrfurcht vor der gigantischen Macht, vor der unsere armseligen Werkzeuge, so titanenhaft sie uns auf Erden auch erscheinen mögen, jämmerlich versagen.”

Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917), deutscher General, Erfinder des Luftschiffes:
“Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkzeug!”

Friedrich Dessauer (1881-1963), deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:
“Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht.”

Friedrich Wilhelm Herschel (1738-1822), deutscher Astronom, Entdecker des Planeten Uranus:
“Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert, desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit.”

Galileo Galilei (1564-1642), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte:
“Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.”

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph:
“Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubert uns…. Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie.”

Guglielmo Marconi (1874-1937), italienischer Erfinder der drahtlosen Telegrafie, Nobelpreisträger 1909:
“Die Wissenschaft allein kann viele Dinge und vor allen das größte Geheimnis aller, das Geheimnis unserer Existenz, nicht erklären. Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie traten wir ins Leben? Seitdem der Mensch zu denken begonnen hat, hat er sich auf diese Probleme gestürzt, und doch sind sie ungelöst geblieben.”
“Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.”

Gustav Mie (1868-1957), deutscher Physiker:
“Wir müssen sagen, dass ein denkender Naturforscher notwendig ein frommer Mensch sein muss. Denn er muss sich in Ehrfurcht vor dem göttlichen Geist beugen, der in der Natur so deutlich zu spüren ist.”

Hans Christian Ørsted (1777-1851), dänischer Physiker und Chemiker, Begründer des Elektromagnetismus:
“Jede gründliche Naturuntersuchung führt zur Gotteserkenntnis…Wüsste man es nicht zuvor, so müsste man es hier lernen, dass wir nichts sind gegen Gott, aber etwas durch Gott.”

Hans Spemann (1869-1941), deutscher Zoologe, Nobelpreisträger 1935:
“…will ich bekennen, dass ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt. Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift den Forscher immer wieder das Gefühl eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens.”

Isaac Newton (1643-1726), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze:
“Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.”
Beim Anblick der wundervollen Harmonie der Bewegung der Gestirne rief Newton aus: “Ich sah das Schreiten Gottes am anderen Ende meines Teleskops”.

James Maxwell (1831-1879), schottischer Physiker, Begründer der elektromagnetischen Theorie des Lichtes:
“Die Sonnensysteme sind heute noch an Zahl, Maß und Gewicht so vollkommen, wie sie es am Schöpfungstage waren, aus den ihnen unlöschbar eingeprägten Eigenschaften können auch wir lernen, dass die Genauigkeit in unsern Entschlüssen, die Wahrheit in unsern Urteilen, die Rechtschaffenheit in unserem Handeln – was wir zu unserm edelsten Eigenschaften rechnen – uns darum entsprechen, weil es wesentliche Züge zum Ebenbilde jenes Wesens sind, das im Anfang nicht nur Himmel und Erde geschaffen hat, sondern auch den Stoff, aus welchem Himmel und Erde bestehen.”

Johannes Keppler (1571-1630), deutscher Mathematiker und Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper:
“Die Erhabenheit Deiner Schöpfung wollte ich den Menschen verkünden, soweit mein eingeschränkter Verstand Deine Unendlichkeit begreifen konnte.” “Astronomie treiben heißt, die Gedanken Gottes nachlesen.”

Johann Heinrich Mädler (1794-1874), deutscher Astronom, Urheber des ersten Mondkarte:
“Ein ernster Naturforscher kann kein Gottesleugner sein, denn wer, gleich ihm, so tief in die Werkstatt Gottes geblickt und Gelegenheit hat, die ewige Weisheit zu bewundern, der muss vor dem Walten des höchsten Geistes seine Knie beugen.”

John Glenn (geb. 1921), amerikanischer Astronaut, der 1962 als erster Amerikaner die Erde umkreiste:
“Worauf ich mit alledem hinauswill, das ist die Ordnung, die allenthalben im Universum herrscht – vom kleinsten atomaren Gebilde bis zu den gewaltigen Sternsystemen mit Durchmessern von ein paar Millionen Lichtjahren. Sollte sich das alles durch Zufall so ergeben haben? Hat da nur irgendwelches kosmisches Treibgut plötzlich von selbst geordnete Bahnen eingeschlagen? Ich kann es nicht glauben… Es mu_ eine Macht da sein, die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie sie auch einhalten.”

Johannes Reinke (1849-1931), deutscher Biologe und Naturphilosoph.
“Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott.”

John Ambrose Fleming (1849-1945), britischer Physiker und Radiotechniker:
“Die große Fülle moderner Entdeckungen hat den alten Materialismus vollkommen zerstört… Das Universum zeigt sich heute unseren Augen als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus.”

Julius Robert von Mayer (1814-1878), deutscher Arzt, Physiker; Entdecker des Energieerhaltungsgesetzes:
“Echte und wahre Naturwissenschaft und Philosophie müssen zum Gottesglauben führen.”

Justus von Liebig (1803-1873), deutscher Chemiker, Begründer der Agrikulturchemie:
“Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen.”

Karl Ernst von Baer (1792-1876), deutsch-baltischer Naturforscher, Zoologe, Embryologe, Anthropologe, Geograph, Forschungsreisender und Entdecker der menschlichen Eizelle:
“Was wir heute aus der Sprache der Natur heraushören, ist eine wunderbare Symphonie von erhabener Gesetzmäßigkeit und Schönheit.- Als ich eines Tages den Menschenleib betrachtete, glaubte ich, ich hörte eine gewaltige Predigt. Ich entblößte mein Haupt, und es war mir, als sollte ich Halleluja singen.”

Max Hartmann (1876-1962), deutscher Zoologe und Naturphilosoph:
“Die Ergebnisse der höchstentwickelten Naturwissenschaft, der Physik, stehen nicht im geringsten Widerspruch zum Glauben an eine hinter oder über der Natur stehenden und sie regierende Macht… Alles kann auch dem kritischen Naturforscher als eine grandiose Offenbarung der Natur erscheinen, zwingt ihn zum Glauben an einen allmächtigen Sinngeber, der hinter diesem sinnvollen Sein steht.”

Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928, achtfacher Ehrendoktor, Mitglied von 4 deutschen und 10 ausländischen Universitäten:
“Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang für den Physiker am Ende allen Denkens.”

Max von Laue (1879-1960), deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1914:
“Die Naturforscher wollten Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Da das nicht möglich war, beteuerte ihre exakte Wissenschaft, dass es ihn nicht gebe. Um wie vieles sind wir Naturforscher bescheidener geworden! Wir beugen uns in Demut vor dem Übergroßen, vor dem Übermächtigen, dem ewig Unsichtbaren, dem niemals Erfaßlichen.”

Nikolaus Kopernikus (1472-1543) Deutscher Astronom, Begründer des modernen Weltbildes:
“Wer sollte nicht durch die stete Beobachtung und den sinnenden Umgang mit der von der göttlichen Weisheit geleiteten herrlichen Ordnung des Weltgebäudes zur Bewunderung des allwirkenden Baumeisters geführt werden!”

Pascual Jordan (1902-1980), deutscher Physiker, Mitbegründer der Quantenmechanik und Quantenfeldtheorie:
“Die moderne Entwicklung hat die früheren Hindernisse einer Harmonie von Naturwissenschaft und religiöser Weltauffassung beseitigt. Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Einwand mehr gegen einen Schöpfergott.”

Paul Sabatier (1854-1941), französischer Chemiker und Nobelpreisträger 1912:
“Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der einen wie in der anderen Wissenschaft.”

Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder mit dem Schwerpunkt auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik:
“…den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: GOTT!”

Walter Nernst (1864-1941), deutscher Physiker und Chemiker, Nobelpreisträger 1920:
“Physik treiben heißt, hinter dem Schöpfungsakt Gottes hinter hersehen.”

Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932:
“Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.”

Wernher von Braun (1912-1977), deutsch-amerikanischer Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt:
“Die bemannte Raumfahrt ist eine erstaunliche Leistung. Aber sie hat uns nur eine winzige Tür gevffnet, durch die wir einen Blick auf die ehrfurchtgebietende Weite des Weltraums werfen kvnnen. Unser Blick durch dieses Guckloch auf die geheimnisvolle Unendlichkeit des Weltalls bestätigt unseren Glauben an seinen Schöpfer.”
“Über alles stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche.” – “Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigsten drei neue Fragen entdeckt!” – Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.”

Werner von Siemens (1816-1892), deutscher Physiker, Begründer der Elektrotechnik und Industrieller:
“Je tiefer wir in das harmonische Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt. Desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen, ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt.”

William Thomson Kelvin (1824-1907), britischer Physiker, Entdecker mehrerer Naturgesetze:
“Überwältigende Beweise von Intelligenz und wohlwollender Absicht umgeben uns, zeigen uns die ganze Natur hindurch das Wirken eines freien Willens und lehren uns, dass alle lebenden Wesen von einem ewigen Schöpfer-Herrscher abhängig sind.”

 

 

Quelle Bilder und Texte zu den Wissenschaftlern:

pro-leben.de auf facebook:  
(…)

Mir scheint, dass sich Atheisten nicht nur eines ästhetischen und literarischen Vergnügens berauben, wenn sie die Religion – ich spreche hier nur von der christlichen, weil ich sie am besten kenne, aber das gilt auch für das Judentum, den Islam und die vielen anderen Schöpfungen der unerschöpflichen menschlichen Fantasie und Sehnsucht – in Bausch und Bogen als Unsinn abtun oder ihr mit ignorantem Desinteresse oder blanker Feindschaft begegnen. Sie verzichten auf eines der schärfsten Mittel im Kampf gegen die Religion: den Vergleich der praktizierten Hartherzigkeit vieler religiöser Menschen mit der Herzensbildung, dem Mitleiden mit aller Kreatur, die ihre Religion von ihnen theoretisch verlangt.

Das Modell säkularer Herzensbildung

Mir scheint überdies, dass viele Atheisten einen etwas verkniffenen, unfrohen, unduldsamen und – so paradox es klingt – also protestantischen Zug an sich haben. Die Vernunft, so scheint es, ist bei ihnen an die Stelle Gottes getreten; und wie Allah ist die Ratio ein eifersüchtiger Gott, der keinen anderen neben sich duldet. Dabei kann ein – richtig verstandener – Atheismus durchaus zu einer Herzensbildung beitragen, die sich kaum von jener eines richtig verstandenen Christentums unterscheidet. Lassen Sie mich kurz auf die Punkte eingehen, die mir wichtig erscheinen.

1. Demut. Atheisten tun manchmal so, als würden sie alles wissen. Dabei besteht die naturwissenschaftliche Haltung zur Welt vor allem in der Fähigkeit zu staunen und in der demutsvollen Erkenntnis, dass mit jedem Fortschritt unseres Wissens auch die Unsicherheit und das Nichtwissen wachsen. Es sind ja die Religiösen, die behaupten, alles zu wissen, einschließlich solcher Dinge, die man schlechterdings nicht wissen kann, nämlich was nach dem Tod passiert und wozu der ganze Kosmos da ist.

2. Toleranz. Nur Religiöse und Fanatiker kennen die Wahrheit. Atheisten leben in einer Welt der versuchten Annäherung an die Fakten, der stetigen Selbstüberprüfung und der Infragestellung eigener und fremder Gewissheiten. Das macht Toleranz – außer gegenüber der Intoleranz – zur ersten Bürgertugend.

3. Leben für den Augenblick. Jesus forderte seine Anhänger auf, so zu leben, als sei jeder Tag ihr letzter. Auch für Atheisten ist das ein guter Ratschlag. Doch während Christen darauf hoffen können, im Jenseits das wiedergutzumachen, was sie hier versäumt haben (und Hindus und Buddhisten auf die Wiedergeburt setzen), gehen Atheisten davon aus, dass man nur eine Chance bekommt; dass ein verfehltes Leben nicht wieder gut zu machen ist. Grund genug, sich rechtzeitig zu überlegen, was wirklich wichtig ist.

4. Soziales Engagement und Friedfertigkeit. Aus der Erkenntnis, dass jeder nur ein Leben hat, folgt wiederum, dass man auch das Leben anderer nicht angeblich höheren Zwecken opfern darf, sei es dem Ruhm Gottes, sei es einem geschichtlichen Determinismus, sei es der idealen Gesellschaft. Kants kategorischer Imperativ, demzufolge jeder Mensch als Zweck an sich, nicht Mittel zum Zweck anzusehen ist, machte eigentlich nur im Kontext einer radikalen Diesseitigkeit Sinn.

5. Anrührbarkeit. Atheisten weinen im Kino. Nein, Quatsch, das tun andere auch. Aber mir scheint, dass Demut, Toleranz, soziales Engagement und Leben für den Augenblick den Menschen offen machen für die Erfahrungen, die Probleme und Leiden, aber auch die Freuden und – ja auch – Offenbarungen anderer Menschen.

QUELLE: http://www.diesseits.de/

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