Von Craig Winn : Prophet of Doom

Prophet des Untergangs: Teufel, Täuschungen und Rückenmassagen

20 August 2010

ProphetofDoom.net 20 August 2010 Von Craig Winn Übersetzung: EuropeNews/Redaktion Deutschland

Auch erhältlich als PDF und MP3 Audio.

Sie mögen sich fragen, warum Mohammed seine neue Religion auf alten Bibel-Geschichten gegründet hat und warum er es für notwendig hielt, diese abzuändern.

Moslemische Gelehrte bestehen darauf, dass die Charaktere und Ereignisse, wenigstens bis zum Zeitpunkt des Aufbruchs, gleich sind, weil Jahwe und Allah derselbe Gott sind.  Wenn Allah Jahwe ist, dann übersetzt man einfach den alten Bund ins Arabische und fertig.  Warum aber dann der Koran?  Anscheinend diente die Bibel den  Interessen Mohammeds  nicht.

Das Team Islam bemächtigte sich der jüdischen Ideen, Begriffe, Namen, Charaktere und Ereignisse. Mohammed beschrieb sich selbst als Mitprophet – als Star der Manege. Er besetzte Allah in der Rolle von Jahwe. Er ersetzte Juden durch Araber und begann Bibel-Geschichten zu erzählen.

Die Juden lachten sich krank. Statt den selbsternannten Propheten anzunehmen, zogen sie ihn wegen seiner fehlerhaften Darstellung ihrer Geschichte auf. Aber aufstrebende Tyrannen geben nie zu, dass sie falsch liegen. Und statt seine revisionistische Geschichte zu korrigieren, beanspruchte Mohammed Überlegenheit. Er sagte: „Wenn ihr meine Botschaft zurückweist, werdet ihr sterben.” Ermutigt durch Militante, kam er schließlich an die Herrschaft und verdrehte die Geschichten in seinem Bemühen, sein schamloses Verhalten prophetisch aussehen zu lassen, immer weiter. Biblische Erzählungen wurden bis zu einem Punkt entstellt, an dem sie im Zusammenhang mit Zeit und Ort ihres tatsächlichen Ablaufs ihren Sinn verloren. Die Juden, die ihre Schriften verteidigen wollten, verspotteten Mohammed nur noch mehr. Erzürnt schlug Allahs Botschafter zurück und nannte sie „Esel“, „Affen“ und „Schweine“. Er befahl seinen Anhängern, „jeden Juden zu töten”. Er hatte ihnen gezeigt, wer recht und wer unrecht hatte. Er legte fest, wer recht geleitet war und wer nicht.

Das selbe passierte Christen, die Jesus verteidigten.

Wenn Sie diese fortlaufende Saga in diesem Licht und aus dieser Perspektive betrachten, werden sogar Geschichten von einer sprechenden und Gewänder tragenden Sonne, die in einer schlammigen Quelle von Außerirdischen umgeben untergeht, wichtig. Und wenn es eine bessere Ausrede – pardon – Erklärung für diesen Quatsch gibt, ich meine eine alternative Sicht, dann würde ich sie liebend gerne hören. Denn wenn es etwas im Islam gibt, das sinnvoll ist, etwas, das tatsächlich göttlich ist – ja dann könten wir es nutzen, um die Moslems zu erreichen, vernünftig mit ihnen zu reden und sie davon abzuhalten, uns umzubringen.

Durch das Beichten kam ich dazu, die Bibel, aufgrund der Prophezeiungen, die sie enthält, als das inspirierte Wort Jahwes zu sehen. Der Koran sieht sich als “diktiertes Wort” Allahs. Ich erkannte, dass es für ein 2000 bis 4000 Jahre altes Buch unmöglich ist, die heutigen Ereignisse genau vorherzusehen, wenn es nicht von einem Geist verfasst wurde, der außerhalb der Zeit existiert. Sie müssen meine Ansicht nicht teilen, jedoch verstehen, dass der Islam sich selbst widerlegen würde, wenn er meinen Schlussfolgerungen zustimmen würde. Zwei „inspirierte” Bücher von derselben Gottheit können sich nicht so sehr widersprechen, dass sie sogar gegensätzlich sind.

Mohammeds Abhängigkeit von der Bibel verlangt von uns, seinen Text mit dem Original zu vergleichen. Um den Islam zu verstehen, müssen wir untersuchen, warum sie so unterschiedlich sind. Ich glaube, dass die Antwort offensichtlich ist. Jahwes Geist verfasste das eine und der Geist Luzifers steckt in dem anderen. Doch noch einmal, Sie müssen nicht mit mir übereinstimmen.

Sie mögen Mohammeds  Verhalten und seine Motivation für seine Schriften als metaphorisch ansehen. Seine Dämonen können als unsere gutturale Natur betrachtet werden, menschliche Verdorbenheit in voller Blüte. Es braucht keinen Teufel, um habgierige Männer dazu zu verführen, andere zu betrügen, um Macht, Sex und Geld zu erlangen.

Nun zu einem anderen Bekenntnis. Jeder Versuch, den Islam chronologisch neu zu ordnen, ist gefährlich. Diese Religion wurde auf der Behauptung gegründet, dass Abraham eine Religion hatte, dass er die Kaaba gebaut und islamische Rituale eingeführt hat. Da er das meiste seines Koran aus der Tora geklaut hat, erklärte er, dass Adam, Noah, Abraham, Lot, Moses und Jesus moslemische Propheten gewesen seien und die Bühne für den Islam lange vor seiner Geburt bereitet hätten. Je länger Mohammed lebte, desto mehr verdrehte er ihre Geschichten und machte sie zu seinen eigenen. Wenn ich die Belege also in der Reihenfolge präsentiere, in der Mohammed seine Behauptungen tatsächlich aufstellte, müssten wir in der Geschichte hin und her springen. Aber wenn wir uns an eine historische Zeitachse halten – die islamische Version der Schöpfung einschließlich der Verdrehung der Patriarchen, die Sittenlosigkeit Mekkas, die in der Gewalt Medinas mündet – müssen wir zuerst die koranischen Schriften und islamischen Hadithe untersuchen, die zuletzt offenbart wurden.

Tabari und Ishaq, als Historiker und Biografen, haben denselben chronologischen Ansatz gewählt, den auch ich benutze. Folglich ist jede Sure, auf die wir uns in den Anfängen unserer Erzählungen beziehen, in Mohammeds Mission erst spät offenbart worden. Adam und Satan beherrschen die Genesis des Islam, dennoch entstammt keiner der dies unterstützenden Koranverse den ersten in der mutmaßlichen Reihenfolge ihrer Offenbarung. Ich sage Ihnen das, um Sie vor der Schlussfolgerung zu bewahren, dass Mohammed ein gut geschulter, religiöser Mann war und genügend Verständnis der Bibel hatte, um sie zu Beginn seiner Karriere wirksam zu plagiieren. In Wirklichkeit lernte er die Thora nicht kennen, bevor er die Juden kennenlernte. Und er verstand das Evangelium nie.

Wir greifen die Story der Schöpfungsgeschichte des Islam an dem Punkt wieder auf, an dem wir stehen geblieben sind – bei Iblis, besser bekannt als Luzifer. Ich werde diese Erzählung im Koran durcharbeiten. In der siebenten Sure, genannt „Die Wand zwischen Himmel und Hölle”, verdirbt Allah, oder ich sollte sagen Mohammed, eine der frühesten Geschichten der Genesis. Aber er wird von Intoleranz und Terrorismus abgelenkt, bevor er in diese Version richtig eintaucht. Also werde ich aus Rücksicht auf die islamischen Apologeten diese Passage im Kontext belassen und am Anfang beginnen.

Bevor wir loslegen, sollten Sie jedoch wissen, dass wir diese oder irgendeine andere Sure einzig und allein deshalb lesen können, weil ein „Engel“ oder eine „klirrende Glocke“ sie Mohammed direkt von den „Gedächtnistafeln“ diktierte (oder auch läutete), die auf Allahs Anordnung von der „Feder“ geschrieben wurden, bevor das Universum erschaffen wurde. Koran 7:1„Dieses Buch [der Koran] wurde zu dir nach unten gesandt.” Der eröffnende Vers ist ungenau. Der Koran war kein Buch. Den historischen Berichten zufolge, wäre nichts dem Schreiben anvertraut oder zu einem Buch für ein anderes Jahrhundert zusammengefasst worden. „Zögere nicht, die Ungläubigen dadurch zu warnen.” Diese „Warnung” sollte für die Ungläubigen nicht von Nutzen sein oder sie erlösen. Allen Nichtmoslems war die Hölle vorherbestimmt. Daher lässt die Bedrohung durch bevorstehende Bestrafungen, die man nicht abwenden kann, vermuten, dass der Autor entweder wahnsinnig oder Sadist war.

Mohammeds schizophrener Geist sagte: Koran 7:3„Folgt den Offenbarungen, die euch von eurem Herrn gegeben wurden, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm [dritte Person]. Wie wenige nur erinnern sich Meiner [erste Person, Singular] Warnung. Wie viele Städte haben Wir [Plural] bei einem nächtlichen Überfall zerstört? Unsere Strafe kam unversehens, traf sie schlafend während ihrer Mittagsruhe. Unser Terror kam zu ihnen – unsere Bestrafung ereilte sie. Sie schrieen nur noch: ‚Wahrlich, wir waren Frevler!’“ Der Hang des islamischen Gottes zum Terror ist schockierend. Es ist schwer, eine Schrift zu begreifen, die prahlt: „Wie viele Städte haben wir zerstört?“ Oder: „Unsere Strafe kam unversehens, während sie schliefen.“ Was hat jemanden geritten, der behauptet, dass das göttlich sei? Der islamische „Gott”, er erkennt es selbst an, ist ein Terrorist.

Bevor wir weitermachen, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Motivation hinter dieser Eröffnungssalve lenken. Mohammed wollte seine Kritiker wissen lassen, dass sein Gott jeden, der ihn zurückweist, terrorisieren würde: „Die, denen Unsere Botschaft gesendet wurde [die Moslems], oder die, durch die Wir sie gesendet haben [Mohammed].” Es ist eine Warnung: „Wenn ihr Mohammed ablehnt, werden seine Anhänger euch terrorisieren.”

Koran 7:7„Dann werden Wir ihnen mit Wissen berichten (was geschehen ist); denn Wir waren (ja) niemals abwesend.“ Mohammed, der im Namen seines Geistes spricht, erkennt an, dass die Geschichten im Koran plagiiert erscheinen. Aber sie sind es nicht, protestiert er, weil sein „Gott“ omnipräsent war. Er bereitet uns auf einen Ansturm verfälschter hebräischer Schriften vor.

„Diejenigen, deren Waagschale des Guten dann schwer sein wird, werden erfolgreich sein. Diejenigen aber, deren Waagschale leicht sein wird, werden ihre Seelen im Verderben [in der Hölle]wiederfinden, weil sie sich gegen Unsere Zeichen versündigt haben.” Das ist das Fundament der Religion des Islam. Gutes Programm: Je mehr man tut, desto schwerer wird die „gute” Seite der Waage. Unglücklicherweise können alle guten Taten dieser Welt die Vorherbestimmung nicht ausgleichen. Und laut Mohammed ist es die beste „gute Tat”, als Ungläubige terrorisierender Dschihadist zu sterben.

Wollen Sie einen Beweis? Aus Bukharis Buch des Jihad, Kapitel 1, Nummer 1204: Ein Mann kam zum Boten Allahs und sagte: ‚Führe mich zu solch einer Tat, deren Entlohung der für den Dschihad gleichkommt.’ Er sagte: ‚Ich kann eine solche Tat nicht finden.’“Bukhari:V4B52N50„Der Prophet sagte: ‚Jede Anstrengung im Kampf für Allahs Sache ist besser als die Welt und alles was darin ist.’“ Wenn wir zu den Kriegssuren aus Medina kommen, werde ich Ihnen einige dieser Punkte vorstellen.

Um zur siebenten Sure zurückzukommen: Allahs angefressene Männer sind undankbar. Koran 7:10„Wahrlich, Wir haben euch [Adam] auf die Erde gesetzt und euch Macht verliehen und euch mit den Mitteln ausgestattet, euer Leben zu leben: Wie wenig Dankbarkeit ihr zeigt! Wenige nur sind dankbar!“

„Wir waren es, die euch erschaffen und euch Gestalt gegeben haben; dann befahlen Wir den Engeln, sich vor Adam niederzuwerfen. Und sie alle warfen sich nieder, alle außer Iblis, der nicht zu denen gehörte, die sich niederwarfen.” Iblis war Luzifer, ein gefallener Engel, der besser als Satan bekannt ist. Der Koran sagt, dass er ein Dschinn oder ein dämonischer Geist war. Die Bibel und der Koran sind sich darüber einig, dass Luzifer gegen Gott rebellierte.

Gemäß der Bibel war Luzifer, wie ein Engel, nur ein Werkzeug. Seine Beziehung zu Jahwe war die eines Gefreiten zu einem General. Ohne Wahl können Engel nicht lieben. Und sie sind unfähig zur Kreativität, was erklären mag, warum so vieles am Koran plagiiert wurde. Luzifers Existenz wurde durch dieselben Begriffe definiert, die dem Islam seinen Namen und seine Autorität gaben: Unterwerfung und Gehorsam. Die Bibel sagt, dass ein Drittel der Engel aus dem Himmel geworfen und zu Dämonen wurde, als Luzifer rebellierte. Sie teilten gegen Jahwe aus, indem sie die Menschen täuschten, uns von Gott entfernten, so wie sie sich selbst von ihm entfernt haben.

All dies führte zum schändlichsten Gebräu der menschlichen Geschichte. Ich gebe diese biblische Perspektive, weil Mohammed sie, mangels Fantasie, wieder einmal plagiiert hat, obgleich mit seinen eigenen einzigartigen Ausschmückungen. Koran 7:12„Er sprach: ‚Was hinderte dich [Iblis/Luzifer]daran, dich niederzuwerfen, nachdem Ich es dir befohlen habe?’ Er sagte: ‚Ich bin besser als Adam. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Lehm!’ Also sprach Allah: ‚Hinab mit dir von hier: Es ziemt sich nicht für dich, hier hochmütig zu sein. Hinaus, denn du bist wahrlich einer der Erniedrigten.’“ Dieser Wunsch ist seltsam, da der Koran niemals erklärt, warum Allah wollte, dass seine Engel sich vor dem Menschen erniedrigen.

Im Koran protestiert Satan. Koran 7:14„‚Gewähre mir Aufschub bis zu dem Tage, da sie auferweckt werden.’ Allah sprach: ‚Dir sei Aufschub gewährt.’ Er sagte: ‚Darum, dass Du mich hast abirren lassen, will ich ihnen gewiss auf Deinem geraden Weg auflauern. Dann will ich von vorne und von hinten über sie kommen, von rechts und von links, und Du wirst die Mehrzahl von ihnen nicht dankbar finden.’ Allah sprach: ‚Hinweg mit dir, (sei) verachtet und verstoßen! Wahrlich, wer von ihnen dir folgt – Ich werde mit euch allen die Hölle füllen.’“ Der Koran sagt ganz klar, dass Satan betrügerisch ist, und dass er in die Hölle kommen wird. Das ist wichtig, denn von diesem Punkt an wird Allah behaupten, hinterlistig zu sein und wir werden ihn in der Hölle finden, wo er die Menschen quält.

Weiter von der Genesis stehlend, erklären die islamischen Schriften: Koran 7:19„Wir sagten: ‚O Adam, weile du mit deiner Gattin im Garten und genieße: Nur nähert euch nicht diesem Baum, sonst werdet ihr Ungerechte sein.’ Doch Satan begann, ihnen Andeutungen zuzuflüstern, um ihnen all die Scham kundzutun, die vor ihnen verborgen war. Er sagte: ‚Euer Herr hat euch diesen Baum nur deshalb verboten, damit ihr keine Engel werdet, Unsterbliche, die ewig leben.’“ Im Garten war Adam unsterblich. Adam mit dem Versprechen von Unsterblichkeit zu verführen, wäre, wie Araber mit dem Versprechen von mehr Sand zu verführen. Außerdem, warum sollte Adam ein Engel werden wollen, wenn sich die Engel vor ihm verbeugen?

Koran 7:21„Und er schwor ihnen, dass er ihr aufrichtiger Ratgeber war. Und so brachte er sie durch List zum Fall.“ Das ist interessant. Mohammed behauptet, dass es keinen Fall des Menschen gab, also auch keinen Grund für den Messias zu kommen, um den gefallenen Menschen mit Gott auszusöhnen, ihn zurück in die Gemeinschaft zu bringen. Des Weiteren ahmt Satan Mohammed nach. Der Prophet behauptet unaufhörlich der „aufrichtige Ratgeber” zu sein, obwohl er den Menschen durch Betrug in die Knie gezwungen hat.

„Und als sie von dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen, sich mit den Blättern des Gartens zu bekleiden; und ihr Herr rief sie: ‚Habe Ich euch nicht diesen Baum verwehrt und euch gesagt, dass Satan euer offenkundiger Feind ist?’“ Für die, die neugierig sind: Tabari I:299„Gelehrte der Nation unseres Propheten sagen: ‚Der Baum, von dem zu essen Allah Adam und seiner Gattin verbot, war Weizen.’“ Jawohl, ein Weizenbaum.

Koran 7:23„Sie sagten: ‚Unser Herr, wir haben gegen uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiss unter den Verlierern sein.’ Allah sprach: ‚Hinab mit euch; einer sei des anderen Feind.’“ Allah scheint zu denken, dass der Garten Eden, auch bekannt als der Garten der Glückseligkeit, im Himmel ist. Also wurde Adam, als er Allah zurückwies, hinabgesandt und nicht hinausgeworfen. Haben Sie auch die Zeile “einer sei des anderen Feind” bemerkt? Er sprach zu Adam und Eva – das islamische Bild der Frau andeutend.

Allah fuhr fort: „‚Auf der Erde seien von nun an eure Wohnung und Nahrung auf unbestimmte Zeit.’ Er [dritte Person, Singular] sagte: ‚Auf ihr sollt ihr leben und auf ihr sollt ihr sterben und einst aus ihr wieder hervorgehen. O Kinder Adams [Wie bekamen sie so schnell Kinder?], Wir [erste Person, Plural]haben euch Kleidung herabgesandt, um eure Scham zu bedecken und als Schmuck, und Kleidung, die gegen das Böse schützt. Dies ist eins der Zeichen Allahs [nun dritte Person, Singular].’“ Warum brauchten sie Kleidung, um sich gegen das Böse zu schützen? Wenn ihre Begierde sie überkam – mit wem sollten sie Ehebruch begehen?

Eine interessante Nebengeschichte über die ersten Kinder kam in dieser Tradition zu uns: Tabari I:321„Als Eva von ihrer ersten Schwangerschaft schwer wurde, kam Satan, bevor sie niederkam, zu ihr und sagte: ‚Eva, was ist das in deinem Leib?’ Sie sagte: ‚Ich weiß es nicht.’ Er fragte: ‚Wo wird es herauskommen – aus deiner Nase, deinen Augen oder deinen Ohren?’ Sie antwortete: ‚Ich weiß es nicht.’ Er sagte: ‚Denkst du nicht, dass du, wenn es gesund herauskommt, mir gehorchen solltest, was immer ich dir auch befehle?’ Als sie ‚Ja’ sagte, sagte er: ‚Nenne ihn Abd al-Hartih Iblis – Sklave des Verfluchten.’ Sie stimmte zu.” Ein glaubwürdiger Dialog, meinen Sie nicht auch? Genau die Art von Fundament, die man zur Untermauerung einer großen Religion erwartet. „Adam sagte zu ihm [Iblis/Luzifer]: ‚Ich habe dir schon einmal gehorcht und du hast bewirkt, dass ich aus dem Paradies vertrieben wurde.’ Also weigerte er sich, ihm zu gehorchen, und nannte das Kind Abd Ar-Rahman.“

Ar-Rahman war der Name des ersten „Gottes“ von Mohammed. Die 55. Sure, benannt zu Ehren Ar-Rahmans, beginnt so: „Der Ar-Rahman hat den Koran gelehrt. Er hat den Menschen erschaffen. Er hat ihm das deutliche Reden beigebracht. Die Sonne und der Mond kreisen nach einer festgesetzten Berechnung. Und die Sterne und Bäume fallen (vor Ihm) anbetend nieder … Er erschuf den Menschen.” Mit mehreren Göttern, wurde der Islam zu einem heidnischen Monotheismus.

Und mit mehrfachen Wahrheiten, ist der Islam eine fehlerhafte Offenbarung: Tabari I:275„Sie aßen davon und als Ergebnis wurden ihre geheimen Teile, die verhüllt waren, sichtbar.” Es gab bis dahin nicht wirklich eine Hochzeit. Aber wenn das stimmt, wie bekamen sie Kinder? Und warum sagt die islamische Tradition: Tabari I:299„Es war die Hülle ihrer Fingernägel, die ihre geheimen Teile bedeckt hat.“

Koran 7:27„O Kinder Adams, lasset Satan euch nicht verführen, (so) wie er eure Eltern aus dem Garten vertrieb und ihnen ihre Kleidung entriß, um ihnen ihre Scham zu zeigen.” Nur sechs Verse zuvor war Adam nackt, versündigt, und verspürte daher ein Bedürfnis nach Kleidung. Er machte seine eigene, indem er Blätter zusammennähte. Dann sandte Allah übernatürliche Kleidung von AlMart herab. Und nun wird uns erzählt, dass Satan ihnen die Keidung entriss? „Denn er [Satan/Luzifer] und sein Stamm [von Dämonen/Dschinn] sehen euch aus einer Position heraus, aus der ihr sie nicht sehen könnt. Wir machten die Djinns zu Freunden der Ungläubigen.“ So, da haben Sie es. Satan, Iblis und Dschinns sind aus demselben Stoff – alle wurden aus Feuer gemacht, alle vom selben Stamm. Diese unsichtbaren, bösen Geister, oder Dämonen, lauern im Schatten, bereit, die Menschen hinterrücks anzufallen und sie zu betrügen. Doch, wie Sie in einer der bizarrsten Passagen des Koran entdecken werden, denken diese lästigen Dämonen, dass Mohammed und Allah prima sind, und nennen sie „Prophet” und „Herr”. Sie sind angestellt um sich für den Koran zu verbürgen.

Koran 7:30„Eine Schar hat Er geleitet, einer anderen aber wurde nach Gebühr Irrtum zuteil, da sie sich anstelle Allahs die Satane zu Beschützern genommen hatten; und (sie) meinen, sie seien recht geleitet.“Koran 7:35„O Kinder Adams, wenn zu euch aus eurer Mitte Gesandte kommen, die euch Meine [singular] Zeichen und Offenbarungen verkünden – über diejenigen, die dann gottesfürchtig sind und gute Werke tun, soll keine Furcht kommen, noch sollen sie traurig sein. Diejenigen aber, die Unsere [plural] Zeichen verleugnen und sich hochmütig von ihnen abwenden, sollen die Bewohner des Feuers sein; darin werden sie auf ewig verweilen.“ Welche Gesandten, welche Offenbarungen? Allah spricht angeblich zu Adams Kindern. Der erste Prophet und die erste Schrift würden nicht eher als in 2000 Jahren ankommen. Der islamische Gott hatte kein Konzept von Zeit. Noch schlimmer, er konnte nicht einmal sich selbst zusammenhalten, da er im selben Vers von sich selbst in der ersten Person Singular und Plural spricht. Irgendjemand war sehr verwirrt.

Der zweite Teil dieser Passage ist entlarvend. Wenn wir tiefer im Koran graben, werden Sie herausfinden, dass das am meisten wiederholte Thema dies ist: „Weise Mohammed zurück und du bist erledigt.” Obwohl er es mit ein paar Variationen versucht, sind seine Favoriten verdrehte Bibel-Geschichten, wie diese hier. Mohammed bezieht sich auf sich selbst, als er Adams Kinder davor warnt, den „Gesandten unter ihnen” nicht zurückzuweisen.

Koran 7:37„Wer ist wohl frevelhafter als der, der eine Lüge gegen Allah erdichtet oder Seine Zeichen der Lüge bezichtigt? Diesen soll das bestimmte Los (zuteil) werden, bis Unsere Boten zu ihnen kommen, um ihnen den Tod zu bringen. [Diese Jungs hören sich an wie Hitlers SS] Sie werden sagen: ‚Wo ist nun das, was ihr statt Allah anzurufen pflegtet?’ Jene werden antworten: ‚Sie haben uns im Stich gelassen.’“ Es gab keine Zeichen, keine Wunder, keine Beweise jeglicher Art, um Mohammeds Behauptung, ein Prophet zu sein, oder die Behauptung, dass der Koran göttlich inspiriert sei, zu bestätigen. Das Wiederholen von Lügen wie dieser war nur ein Teil des krummen Spiels von Mohammed. Das ist klassisches größenwahnsinniges Verhalten. Erzähl eine Lüge, die groß genug ist, erzähl sie oft genug, und es werden genug daran glauben, damit du dich durchsetzen kannst.

Koran 7:38„Er wird sprechen: ‚Tretet ein in das Feuer zu den Scharen der Dschinn und der Menschen, die vor euch dahingingen.’ Sooft eine Schar eintritt, wird sie ihre Schwesterschar verfluchen, bis endlich, wenn sie alle nacheinander darin angekommen sind, die letzten von den ersten sagen werden: ‚Unser Herr, diese da haben uns irregeführt, so gib ihnen die Pein des Feuers mehrfach.’ Er wird sprechen: ‚Jeder hat (sie) mehrfach, doch ihr versteht das nicht.’“

Es ist schmerzlich überwältigend, dass eine Milliarde Menschen durch Verführung, Indoktrination und durch Nötigung dazu gebracht wurden, zu glauben, dass diese hasserfüllten Worte Gottes Worte sind. Doch obwohl es überwältigend ist, ist es doch nicht unergründlich. Alles was Mohammed tun musste, war, fünfzig gut bewaffnete Narren zu überzeugen. Obwohl er dafür zehn Jahre brauchte, sollte es nicht schwer gewesen sein. Mekka war eine Stadt mit fünftausend Einwohnern. Alle bis auf eine Handvoll waren Analphabeten. Durchdrungen von heidnischem Aberglauben, und schon an das heidnische Idol der Kaaba glaubend, waren die Jungen und Rebellischen, die Armen und die Mittellosen reif zum Pflücken

Lassen Sie uns die islamische Geschichte von Satan und der Hölle in den Hadithen aufgreifen. Ich werde aus der Geschichte des al-Tabari zitieren, von der Schöpfung bis zur Flut. Tabari I:249„Es gab einen engelhaften Stamm von Dschinns, und Iblis gehörte zu ihm. Iblis [Satan/Luzifer] war einer der edelsten Engel und regierte den am meisten geehrten Stamm.“Tabari I:251„‚Wer auch immer unter ihnen sagt: Ich bin ein Gott neben Ihm, der wird als Belohnung die Hölle von Uns erhalten. Denn so belohnen Wir die Ungerechten.’ [Koran 21:29] Dieser Vers wurde speziell für Iblis offenbart, als er sagte, was er sagte. Möge Allah in verfluchen und ihn steinigen lassen!” Wir haben gerade einen interessanten Hinweis erhalten: Der Koran wurde zum Nutzen Luzifers offenbart. Und fragen Sie sich selbst, wie kann ein „Stein” einen Geist verfluchen oder bestrafen?

„Iblis gehörte zu einer Stammesgruppe mit dem Namen Dschinn. Sie wurden aus dem Feuer des Simoom erschaffen. Alle Engel außer dieser Stammesgruppe wurden aus Licht erschaffen. Die Dschinn, die im Koran erwähnt werden, wurden aus einer Zunge aus weißglühendem Feuer erschaffen, das an den Seiten loderte. [Qur’an 55:15] Die ersten, die auf Erden hausen sollten, waren Dschinn. Sie brachten Verdorbenheit über sie und vergossen Blut und töteten sich gegenseitig. [Da Dämonen Geister sind, wie können sie Blut vergießen und bluten?] Allah schickte Iblis mit einer Armee von Engeln, um gegen die Dschinn zu kämpfen. Iblis und die Engel, die ihm folgten, verursachten ein Blutbad, doch sein Erfolg stieg ihm zu Kopf.“ Allah machte Luzifer zum Verräter an seinem eigenen Stamm, was genau das war, was mit Mohammed in Mekka geschah.

Tabari I:252„Allah erschuf einige Kreaturen und sagte: ‚Verbeugt euch vor Adam.’ Sie antworteten: ‚Wir werden das nicht tun.’ Allah sandte ein Feuer, um sie zu vernichten.“

Vier Dinge sollten völlig klar sein. Erstens, wenn man sich nicht verbeugt, wird man verbrannt. Und obwohl das extrem klingt, ist es gemacht, um Moslems zu einschüchtern. Mohammed wird in einem Hadith von Bukhari mit dem Titel „Beten ist Pflicht“ zitiert und sagt: Bukhari:V1B11N617„Ich würde jemandem befehlen, Feuerholz zu sammeln, und einem anderen, das Gebet zu leiten. Dann würde ich hingehen und die Häuser der Männer anzünden, die sich nicht bei den verpflichtenden Gebeten und Verbeugungen anwesend zeigen.“ Islam bedeutet Unterordnung, und das Zeichen von Unterordnung ist die Verbeugung. Die Moschee, das Herzstück islamischer Kontrolle, ist vom arabischen Wort für „der Ort der Verbeugung” abgeleitet.

Zweitens: Satan ist ein Dschinn. Drittens: Dschinn sind schlecht. Und viertens: Jeder assoziiert Dschinn mit Feuer – Mohammed und Allah eingeschlossen. Ich zeige dies wegen des Einflusses, das es auf zwei der beunruhigendsten Erzählungen im Koran hat. Und erstaunlicherweise schließen diese Stellen die Satanischen Verse, in denen Mohammed Schriften von Luzifer erhalten hat, nicht mit ein. Es sind stattdessen welche, in denen die Dschinn von Satan benutzt werden, um den Koran zu bestätigen.

Das erste dieser dämonischen Intermezzos beginnt, wie so viele andere, mit bedrohlichem Gerede, bevor es uns mit Nonsens quält. Koran 46:27„Und Wir haben bereits Städte rings um euch zerstört; und mannigfach haben Wir ihnen unsere Zeichen vorgestellt, auf dass sie sich besinnen mögen. Warum haben ihnen denn nicht die geholfen, die sie sich statt Allah zu Göttern genommen haben (und die sie Ihm) nahebringen wollten? Nein, sie entschwanden ihnen.“ Das ist seltsam. Wandten sich die anderen Götter von den Menschen ab, was die anderen Götter real werden ließe, oder wandten sich die Menschen von den anderen Göttern ab und machten diese Verdammung damit unwichtig?

„Alles, was sie erdachten, war Lüge!” Nachdem wir eine ganze Litanei von Mohammeds Kawenzmännern ertragen haben, ist das schon eine ganz schöne Behauptung. Aber nichts, verglichen mit dem …Koran 46:29„Und da wandten Wir dir eine Schar Dschinn zu, die den Koran vernehmen konnten; und als sie bei ihm zugegen waren, als er rezitiert wurde, sprachen sie zueinander: ‚Schweigt achtsam!’ – und als es zu Ende war, kehrten sie zu ihrem Volk zurück (und) warnten (es). Sie sprachen: ‚O unser Volk [der dämonischen Dschinn], wir haben ein Buch gehört, das nach Moses herabgesandt worden ist (und) welches das bestätigt, was schon vor ihm da gewesen ist; es leitet zur Wahrheit und zu dem geraden Weg.“ Die Dschinn bestätigen den Koran als wahrheitsgetreu, als einen rechten Pfad. Das ist so, als hätte Churchill die Nazis gebeten, seine Politik zu bestätigen. Können Sie sich einen Gott vorstellen, der so verzweifelt ist, dass er die Unterstützung des Dämonischen erbittet? Ein Gütesiegel für das Organisieren des Guten ist das nun nicht gerade.

Und es hörte hier noch immer nicht auf. Die Dämonen fuhren fort und sagten: Koran 46:31„Dschinn, hört auf den Gesandten Allahs [Mohammed] und glaubt an Ihn. Auf dass Er euch eure Sünden vergebe und euch vor qualvoller Strafe schütze.“ Die dämonischen Geister des Satans haben gerade erklärt, dass Mohammed ihr Erretter und Gesandter war. Entweder war Mohammeds Koranrezitation so vernichtend, dass er die Teufel gerettet hat, oder die Teufel betrügen die Menschen, indem sie seine Lüge als „wahr“ bezeichnen. Ihre Entscheidung.

Zurück im Paradies, erklären die Gefährten des Propheten: Tabari I:273„Iblis war verflucht und Adam lebte sich ein. Adam ging üblicherweise alleine umher, und hatte keine Ehefrau, mit der er verweilen konnte. Er schlief ein, und als er wieder erwachte, fand neben seinem Kopf eine Frau sitzend vor, die von Allah aus seiner Rippe erschaffen wurde. [Ich weiß, das haben Sie schon mal gehört. Das hatte Mohammed auch.] Er fragte sie, was sie war, und sie antwortete: ‚Eine Frau.’ Er fragte, zu welchem Zweck sie erschaffen wurde, und sie antwortete: ‚Damit du mit mir verweilen kannst.’ Die Engel, die herausfinden wollten, wie groß Adams Wissen ist, fragten ihn nach ihrem Namen. Er antwortete: ‚Eva, denn sie wurde aus etwas Lebendigem erschaffen.’ Und Allah sagte: ‚Adam, verweile im Paradies! Esse frei von seinem Reichtum, wo immer du willst.’“ Die Warnung Gottes, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen, wurde in dieser Erzählung wahrscheinlich nicht versehentlich weggelassen. Im Islam gibt es keine Wahl, daher auch keinen Grund für den Baum. Während er in anderen Variationen existiert, dient er doch keinem Zweck. Der Mensch hat ein vorbestimmtes Schicksal. Der Grund des Baums in der Genesis ist, Adam eine Wahlmöglichkeit zu geben. Und es ist dieselbe Wahl, die wir alle treffen müssen – Gott zu lieben oder ihn zurückzuweisen. Liebe kann nicht erzwungen werden. Nicht einmal Gott kann Liebe einfordern.

Eine Überlieferung besagt: „Dann warf Er Schlaf über Adam, wie wir dies von den Menschen der Tora, die zu den Menschen des Buchs gehören, gehört haben.“ Mir wurde erzählt, dass ein Geständnis gut für die Seele wäre. Letztendlich zeigten sie zumindest den guten Willen und den Anstand zuzugeben, wo Mohammed sein Material gestohlen hat.

Tabari I:275„Iblis wollte sie im Paradies treffen, aber die Wächter hinderten ihn daran einzutreten. Da ging er zu einer Schlange, ein Tier mit vier Füßen, wie ein Kamel. Iblis versuchte es zu überreden, ihn durch sein Maul hereinzulassen und zu Adam zu bringen. Die Schlange willigte ein, ging an den Wächtern vorbei und trat ohne deren Wissen ein, denn dies war Allahs Plan.“ Wenn es Allahs Plan war, Satan dabei zu helfen die Menschen zu betrügen, dann wissen Sie, auf wecher Seite Allah stand.

„Iblis sprach zu Adam aus dem Maul der Schlange, doch Adam schenkte ihm keine Beachtung. Also sagte Iblis: ‚Adam, soll ich dich zum Baum der Ewigkeit führen, der dir die Macht verleiht, niemals zu vergehen … Ihr beide, du und Eva, ihr werdet ewig leben und niemals sterben.’“ Da es im Paradies weder Tod noch Sterben gab, wie sollte Adam wissen, was Vergänglichkeit ist? Wie konnte man ihn in Versuchung führen, unsterblich zu werden, wenn er ohnehin schon so erschaffen wurde? „Ich berate dich gut. Aber indem er ihnen die Kleider auszog, wollte Iblis ihnen ihre geheimen Stellen zeigen, die vor ihnen verborgen wurden. Da er das Buch der Engel gelesen hatte, wusste er, was Adam nicht wusste, dass sie geheime Körperteile hatten.“ Moment mal. Angeblich war Adam schlau und die Engle dumm. Nun wird uns erklärt, dass die Engel schlau genug waren, um Bücher zu haben, und Adam vergesslich ist.

Tabari I:276„Adam weigerte sich zu essen, aber Eva trat vor und aß. Dann sagte sie: ‚Iss, Adam. Ich habe es und es hat mir nicht geschadet.’ Und als sie von dem Baum kosteten, wurde ihnen ihre Scham offenbar und sie begannen, sich mit den zusammengenähten Blättern des Gartens zu bekleiden. [Koran 7:22] Ich verstehe das nicht. Warum sollte das Zeigen ihrer intimen Körperteile sie dazu verführen, zu rebellieren? Wenn Sex nicht gut ist, warum ist es dann die Essenz des islamischen Paradieses?

Wie Sie vielleicht erwarten werden, gibt es mehr als eine Version dieser Geschichte. Um uns noch ein wenig zu amüsieren, schauen wir uns nun eine andere Variante an: Tabari I:276„Iblis schlug den Tieren der Erde vor, ihn ins Paradies zu bringen, sodass er mit Adam und seiner Frau sprechen könne, aber jedes Tier verweigerte dies. Schließlich sprach er mit der Schlange. Sie war bekleidet und ging auf vier Füßen, aber Allah entkleidete sie und zwang sie dazu, auf dem Bauch liegend zu gehen.“ Das Bild einer bekleideten Schlange heraufzubeschwören, die einen feurigen Dschinn im Maul trägt, auf vier Füßen geht und von Gott ausgezogen wird, ist schon eine ziemliche Leistung.

Auf den darauf folgenden Seiten erklären Allah, der Mann, der einzig allein für die Erfindung des Islam verantwortlich ist, und der Koran: „Die Zweige des Baum waren verästelt und sie trugen die Früchte, von denen die Engel aßen, um ewig zu leben.“ Dann „ging Adam in das Innere des Baums, um sich zu verstecken“. Und „Eva ritzte den Baum auf und er blutete. Die Feder, die Adam und Eva bedeckte, fiel herunter“. Und so: Tabari I:278„Nun, Eva, da du den Baum veranlasst hast zu bluten, wirst du an jedem Neumond bluten, und du, Schlange, dir werde ich die Füße abschneiden, und du wirst gehen, indem du auf deinem Gesicht gleitest.“ Mal etwas zum Lachen: „Einige Kamele waren ursprünglich Dschinn.“ Und: Tabari I:279„Es war ein Baum, der jeden, der von ihm aß, dazu brachte, seinen Darm zu entleeren. Aber es darf keine Fäkalien im Paradies geben.“ Da die Engel davon aßen, um ewig zu leben, wo sie könnten sie ihre Notdurft verrichtet haben?

Hier ein anderer Einblick in die Geisteshaltung Mohammeds und daher auch in den Charakter seines Gottes: Tabari I:280„Allah sagte: ‚Es ist Meine Pflicht, sie dazu zu bringen, dass sie einmal im Monat blutet, so wie sie den Baum zum Bluten gebracht hat. Ich muss Eva auch dumm machen, obwohl ich sie einmal intelligent erschaffen habe.’“ Zayed, Mohammeds adoptierter Sohn, sagte: Tabari I:280„Da Allah Eva heimsuchte, müssen alle Frauen auf der Erde bluten und sind dumm.“ Es ist ein Wunder, dass es überhaupt moslemische Frauen gibt. Es ist ein Wunder, dass die feministischen Organisationen schweigen. Warum tolerieren sie eine Doktrin, die sechshundert Millionen Frauen auf der Welt erniedrigt?

Tabari I:281„Ich hörte ihn eindeutig bei Allah fluchen: ‚Wenn Adam seine Sinne beieinander gehabt hätte, hätte er niemals von diesem Baum gegessen. Eva gab ihm Wein und machte ihn betrunken. Sie führte ihn zu dem Baum.’“ Mohammed konnte Frauen nicht so allzu sehr leiden. Bukhari:V4B55N547„Der Prophet sagte: ‚Gäbe es keine Israeliten, Fleisch würde nicht verwesen, und wenn es nicht an Eva gewesen wäre, dann würden Frauen ihre Ehemänner niemals betrügen.’“ Juden mochte er also auch nicht.

Tabari I:282„Der Gesandte sagte: ‚Freitag war der Tag des Herrn. Am Freitag wurde Adam erschaffen und auf die Erde hinabgeworfen. Die Aufenthaltsdauer von Adam und Eva im Paradies betrug fünf Stunden.’“ Wie üblich, hatte Mohammed einen Grund für die andauernde Kritik, die ihm diese absurden Erzählungen sicher einbrachten. Freitag war wichtig. Mohammed und seine Anhänger hatten den jüdischen Sabbath beobachtet, und wie sie beteten, indem sie sich dem Tempelberg in Jerusalem zuwandten. (Es schien nur natürlich zu sein; sie haben auch alles andere von den Juden übernommen.) Aber letztendlich verhöhnten ihn die Juden in Yathrib, dem heutigen Medina, einmal zu viel. Also entschied sich Mohammed dazu, seinen Islam von der Religion seiner Peiniger zu unterscheiden. Samstag gehörte jenen. Sonntag war auch schon belegt, weil es um irgendeine Auferstehung ging. Freitag wurde so zum Tag des Herrn. Alles, was Mohammed brauchte, war ein bisschen Rechtfertigung.

Was denken Sie, was mit Adam passierte, nachdem er deportiert worden war? Die Bibel nimmt die Geschichte in Mesopotamien auf, wo die aufgezeichnete Geschichte begann, aber nicht der Islam. Mohammed hatte einen anderen Plan. Tabari I:290„Allah warf Adam hinab auf die Erde. Das Land, in dem er zu Boden fiel, war das Land Indien.“ Warum Indien, fragen Sie? Darum: „Als Adam dort hingeworfen wurde, blieb etwas vom Duft des Paradieses an den indischen Bäumen haften.“Aischa, Mohammeds Frau, erzählt uns, dass er gesagt hat: „Die Dinge, die ich am meisten liebe, sind Frauen und Parfüm.“ Der Prophet versucht einfach, seine Versessenheit auf Wohlgerüche zu entschuldigen. Wenn seine Düfte im Paradies geschaffen wurden, dann war ein angenehmer Körpergeruch eher religiös als ausschweifend.

Tabari I:291„Adam wurde nach Indien geworfen und Eva nach Judäa. Er machte sich auf sie zu suchen, und schließlich waren sie wieder vereinigt. Eva näherte sich ihm, daher Muzdalifah. Sie erkannten einander, somit Arafat. Und in Jam wurden sie wieder vereinigt, somit Jam.“ Wenn die indische Geschichte empfangen worden war, um die Besessenheit des Propheten von Parfüm vernünftig zu begründen, warum dann dieses ausführliche Märchen? Es dreht sich nur um Mohammeds drittes und viertes Laster – Macht und Geld. Er wollte die heidnische Hadsch legitimieren und dann kontrollieren. Sie war die Quelle der Macht und des Reichtums dieser Region in diesen Tagen. Jeder Ort, der nach Mohammed angeblich von dem verliebten Paar durchquert wurde, war außerhalb von Mekka. Dorthin zu gehen war Teil eines heidnischen Ritus, den er später in den Islam einbaute. So versuchte er, seinen Anspruch an diesem religiösen Betrug zu bestätigen, den er schon bald stehlen würde.

Tabari ist für diese Geschichten kritisiert worden. Also sagte er: „Die Stichhaltigkeit dieser Sache wird in einem Bericht begründet, der als schlussendlicher Beweis dient, dass Adam in Indien hinabgeworfen wurde. Er wird weder von den moslemischen Gelehrten noch von den Menschen der Torah und der Evangelien zurückgewiesen. Der Beweis wird durch Berichte von einigen von ihnen fest untermauert.“ Wie Sie gesehen haben, hat die Rechtfertigung des nicht zu Rechtfertigenden die Moslems veranlasst, sich an eingebildete Überprüfungen zu klammern. Es gibt nichts, weder in der Torah noch in den Evangelien, das besagt, dass Adam nach Indien geworfen wurde. Der biblische Garten Eden war auf der Erde und nicht im Himmel; er soll sich irgendwo nahe der Quelle der Flüsse Euphrat und Tigris und dem Schwarzen Meer befunden haben.

Tabari I:292„Es wurde erwähnt, dass der Gipfel des Berges, auf den Adam herabgeworfen wurde, einer derjenigen ist, die dem Himmel am nächsten sind. Als Adam auf ihn geworfen wurde, befanden sich seine Füße auf dem Berg, während sein Kopf noch im Himmel war. Er hörte den Gesang der Engel. Die Engel hatten Angst vor ihm, also wurde seine Größe reduziert.“ Der islamische Himmel muss ziemlich tief hängen.

Wie wir Mohammed kennen, muss es noch ein verborgenes Motiv gegeben haben. Der Prophet versucht, etwas vernünftig zu begründen. Was glauben Sie, was es dieses Mal war? Tabari I:293„Nachdem Allah Adam aus dem Paradies geworfen hatte, waren Adams Füße auf der Erde, während sich sein Kopf noch im Himmel befand. Er machte sich mit den Engeln zu vertraut und sie hatten Ehrfurcht vor ihm und zwar so viel, dass sie sich bei Allah in verschiedenen Gebeten darüber beschwerten. Daher machte Allah Adam kleiner. Aber Adam vermisste, was er von den Engeln zu hören gewohnt war, und fühlte sich alleine. Er beschwerte sich bei Allah und wurde nach Mekka gesandt. Auf dem Weg dorthin wurde jeder Ort, an den er seinen Fuß setzte, ein Dorf, und in den Zwischenräumen zwischen seinen Schritten entstand eine Wüste, bis er Mekka erreichte.“

Wir kommen der Sache näher. Es ist wichtig für Mohammed, und so auch für den Islam, Adam nach Mekka zu bringen. Könnte da noch mehr sein? „Allah schickte einen Edelstein des Paradises dahin hinab, wo das Haus [die Kaaba] heute steht. Adam fuhr fort, es zu umrunden, bis Allah die Flut herabsandte.“ Da haben wir es. Um die unbedeutende, heidnische Kaaba göttlich und wichtig erscheinen zu lassen, und um den Stein, das älteste Idol des mekkanischen Pantheons, so erscheinen zu lassen, als gehöre er zum Islam, sehen wir, wie Allah Adam zur Kaaba schickt und ihm den schwarzen Stein gibt. Wir sehen sogar, wie Adam sie wie ein guter Moslem tausend Jahre lang umrundet, und so hilft, das islamische Ritual zu rechtfertigen. Mohammed war nicht nur der schlechteste Prophet der Welt, sondern auch der durchschaubarste Lügner.

Alles, was Mohammed jetzt noch brauchte, war eine Verbindung zwischen der Kaaba und Abraham, sodass er die Abhängigkeit des Islam von der hebräischen Bibel begründen konnte. Indem er sich die Bibel unter den Nagel riss, hatte er eine Religion für sich selbst. Tabari I:293„Dieses Juwel wurde emporgehoben, bis Allah Abraham schickte, um das Haus (wieder) aufzubauen. Dies ist gemeint mit Allahs Worten: ‚Und als Wir für Abraham die Stätte des Hauses bestimmten.’ [Koran 22:26]Mohammed war so vorhersehbar wie der Sonnenaufgang.

Sie haben wahrscheinlich das „(wieder)“ vor dem „aufbauen“ bemerkt. In der Schöpfungsgeschichte baute Allah die Kaaba selbst. Dann wurde sie von Adam gebaut. Nun wird uns erzählt, dass Abraham sie gebaut hat. Jetzt frage ich Sie: Wie viele Male sollte es einem Propheten erlaubt sein, sich selbst zu widersprechen, bis man ihn nicht mehr länger als Propheten ansieht?

Die Legenden um die Kaaba sind für den Islam von grundlegender Bedeutung. Wenn sie Unsinn sind, dann ist es auch die Religion. Tabari I:293„Allah erbaute das Haus gemeinsam mit Adam. Adams Kopf war im Himmel, während seine Füße auf der Erde standen. Die Engel hatten Angst, also wurde seine Größe auf sechzig Ellen (30 Meter) verringert. Adam war traurig, weil er den Gesang der Engel vemisste. Er beschwerte sich bei Allah und Allah sagte: ‚Adam, ich habe ein Haus für dich heruntergeworfen, damit du es umrundest, so wie man meinen Thron umrundet.“ In dieser Erzählung haben wir die Kaaba, die im Himmel geschaffen wurde, und die, die in Zusammenarbeit von Adam und Allah gebaut wurde. Wie auch immer, es ist ein Wunder, dass der islamische Gott den Ruhm für ein Gebäude einheimsen will, das so grobschächtig und unansehnlich ist.

Die Verkleinerung Adams ist ein Märchen. Genauso wie die Wüste, die sich zwischen den Schritten erstreckt, und die Dörfer, die in seinen Fußstapfen entstehen. Wo endet nun also das Phantasieprodukt Islam und wo beginnt die reale Welt? Wann verlassen wir die Fiktion und begeben uns in die Realität? Um es einmal andersherum zu betrachten: Kann man einem Mann vertrauen, der gewillt ist, seine Religion auf Geschichten zu begründen, die so weit hergeholt sind? Wenn er uns belügen musste, um die Kaaba der Anbetung würdig erscheinen zu lassen, ist sie es dann?

Tabari I:294„Nachdem Adams Größe auf sechzig Ellen reduziert worden war, begann er zu sagen: ‚Mein Herr! Ich war Dein Schützling in Deinem Haus, es gab keinen anderen Herrn als Dich, der mich beschützt hat. Dort hatte ich genug zu essen und konnte leben, wo immer ich es wollte. Aber dann hast Du mich auf diesen heiligen Berg hinabgeworfen. Dort habe ich immer den Klang der Engel gehört und sie gesehn, wie sie sich um Deinen Thron scharten, und ich habe den Geruch des Paradieses genossen. Dann hast Du mich von diesen Dingen abgeschnitten.“

Dies ist ein Eingeständnis. Mohammed betrachtete sich als Schützling Allahs – wenn nicht sogar als Allah selbst. Er hat ständig nach Menschen gesucht, die ihn beschützten, und als Waise hatte er zu wenig zu essen. Sein eigener Stamm war von seinen andauernden Sticheleien so angewidert, dass er ihm das Reisen erschwerte. Er war besessen von dem Verlangen, sich Allahs Haus und Mekka anzueignen und zu etwas Wichtigem zu machen. Er schwelgte im süßen Duft des Parfüms und behauptete wiederholt, dass er die Engel hören könne. Und außerdem ist sein Koran voll von Nörgeleien.

Mohammed konnte nicht einmal seine eigene verdrehte Version von Adam aufrechterhalten. Hören Sie sich diesen Ausschnitt an, in dem die Schwächen des Propheten fälschlich Adam zugeschrieben werden: Tabari I:318„Er baute für sich selbst Städte und Burgen und bevölkerte sie und machte sie reich. Auch sammelte er Waffen und unterhielt eine Kavallerie. Am Ende seines Lebens wurde er zu einem Tyrannen. Er nahm den Namen Adams an und sagte: ‚Wenn mich jemand mit einem anderen Namen ruft, dann schlage ich ihm die Hand ab.’ Er heiratete dreißig Frauen und sie schenkten ihm viele Nachfahren. Sein Reich wurde sehr groß.“ Mohammed konnte sich einfach nicht helfen. Er benutzte eine verdrehte Karikatur Adams, um seine verzerrte Existenz göttlich erscheinen zu lassen. Die Moslems wollen uns glauben machen, dass Adam wie Mohammed ein Krieger war, ein ungezügelter Wüstling, ein Prophet und ein Politiker, der Spitznamen hasste.

Ja, nach dem Islam war Adam genau wie Mohammed: Tabari I:319„Adam und seine Nachfahren waren Propheten mit königlicher Macht und Regierungsgewalt auf Erden. Allah machte ihn zu einem Propheten und Gesandten für seine Kinder. Er offenbarte Adam einundzwanzig Schriftrollen. Sie wurden Adam von Gabriel beigebracht und durch seine eigene Hand schrieb er sie nieder. Unter den Dingen, die Allah offenbarte, war das Verbot, tote Tiere und Schweinefleisch zu essen. Er offenbarte ihm auch die Buchstaben des Alphabets auf einundzwanzig Blättern.“ Die Schrift begann mit Bildern, nicht mit Buchstaben. Und seit wir das wissen, wie konnte es ihrem Gott bloß entgehen?

Während dies nur ein Detail ist, steht eine weit größere Sache auf dem Spiel. Mohammeds absurde und durchsichtige Enstellung der biblischen Charaktere war grundlegend, um seine Glaubwürdigkeit herzustellen und so seine Religion einzuführen. Letztendlich ist es zentral, die Motivation hinter dem Handeln Mohammeds zu entlarven, um den Schlamassel zu verstehen, in dem die Welt heute steckt.

Wenn wir die Geschichte des islamischen Adams fortsetzen, achten Sie bitte auf drei Dinge. Erstens, die Details: Größenwahnsinnige sind dermaßen eingebildet, dass sie davon mitgerissen werden. Sie präsentieren ihre grotesken Vorstellungen, als ob sie göttlich inspiriert worden wären. Zweitens, der schlimmste Teil des Lügens ist, dass man sich daran erinnern muss, was man gesagt hat. Fast alles, was Mohammed offenbart, widerspricht etwas anderem, das er prophezeiht hat oder prophezeien wird. Drittens, jede Überlieferung entwickelt sich ausnahmslos dahin, Mohammed prophetisch oder Mekka, seine Kaaba und die Rituale heilig erscheinen zu lassen.

Tabari I:294„Als Allah sah, dass Adam und Eva nackt waren, befahl er Adam, einen Widder der acht Paare seines Viehs zu schlachten, das Er aus dem Paradies herabgeschickt hatte. Adam nahm seine Wolle und Eva spann sie. Er und Eva woben die Wolle. Adam stellte für sich eine Bedeckung her und ein Unterhemd und einen Schleier für Eva. Sie zogen die Kleidung an. Dann offenbarte Allah Adam: ‚Es gibt ein geheiligtes Gebiet rund um meinen Thron. Gehe hin und baue dort ein Haus für Mich.’“ Dieses Mal wurde die Kleidung nicht von Allah bereitgestellt oder aus Blättern gemacht. Und um zu spinnen und Wolle zu weben, benötigt man ein Spinnrad und einen Webstuhl. Hatte Eva dies erfunden? Und um auf Eva zurückzukommen: In wahrhaft islamischer Tradition werden wir darauf vorbereitet daran zu glauben, dass sie dazu bestimmt war, einen Schleier zu tragen. Adam hat ihn für sie gemacht, obwohl sie die einzigen Menschen auf der Erde waren. Vor wem versteckte sie ihr Gesicht?

„Adam sagte: ‚Herr, wie könnte ich ein Haus bauen? Ich habe nicht die Kraft dazu und ich weiß nicht wie. [Eva weiß quasi aus dem Nichts, wie man ein Spinnrad und einen Webstuhl baut – und Adam kann noch nicht einmal Steine aufeinanderschichten. Und die Moslems sagen, dass Gott die Frauen dumm gemacht hätte.] Also wählte Allah einen Engel aus, der ihm helfen sollte und er ging mit ihm nach Mekka.“ Engel, so wurde uns erzählt, seien nicht so klug wie Adam gewesen. Jetzt werden sie plötzlich zu Fremdenführern und Bauunternehmern.

Tabari I:294„Adam baute das Haus aus dem Material von fünf Bergen: dem Berg Sinai, dem Olivenberg, dem Libanon-Berg und dem al-Judi. Er baute das Fundament aus Material des Berges Hira nahe Mekka. Als er seinen Bau vollendet hatte, ging der Engel mit ihm hinaus nach Arafat. Er zeigte ihm all die Riten, die mit der Pilgerfahrt zusammenhingen, die die Leute heute unternehmen. Dann ging er mit ihm nach Mekka und Adam umrundetet das Haus eine Woche lang. Nachdem er nach Indien zurückgekehrt war, starb er auf dem Berg Nudh.“ Ich verwette mein Leben, dass Archäologen, wenn sie die Steine der Kaaba untersuchen würden, keinerlei Beweis finden würden, dass sie von jenen weit entfernt liegenden Stellen kamen oder dass der Bau auf 4000 v. Chr. datiert werden kann. Aber diese ungeheuerliche Lüge war nicht gänzlich ohne Nutzen. Wir sind bei der Motivation hinter diesem Märchen angekommen: Die Riten und Rituale des Islam, so wie sie von Mohammed übernommen und befohlen wurden.

Alles was mit der Pilgerreise zusammenhängt, ist heidnischen Ursprungs. Nichts davon war aus der Bibel. Mohammed kannte die Wahrheit, aber er war verzweifelt bemüht, der Hadsch einen heiligen Touch zu geben. Seine Karriere hing davon ab. Und damit wir es in unserem Streben danach, seine Wahrhaftigeit zu belegen, nicht vergessen: In dieser Version kehrt Adam nach einer Woche des Umrundens nach Indien zurück. Das letzte Mal, als wir das durchgespielt haben, ist er bis zur Flut weiterrotiert.

Nach Meinung des dritten Kalifen, Umar: Tabari I:295„Während Adam in Indien war, offenbarte Allah ihm, dass er die Pilgerreise zu seinem Haus beginnen solle.“ Wie in: es existierte bereits und musste daher nicht aus den Steinen von vier Bergen gebaut werden. Dann: „So erreichte er das Haus. Er umrundete es und zelebrierte alle Riten der Pilgerreise. Er wollte nach Indien zurückkehren. Als er den Bergpass von Arafat [der Ort der Abschiedsrede Mohammeds] erreichte, trafen ihn die Engel und sagten: ‚Du hast die Pilgerreise fehlerhaft ausgeführt.’ Das überraschte ihn. Als die Engel seine Überraschung bemerkten, sagten sie: ‚Adam, wir haben die Pilgerreise zu diesem Haus zweitausend Jahre vor deiner Erschaffung durchgeführt. Und Adam fühlte sich angemessen gescholten.’“ Okay. Nun sagen Sie mir, warum die Engel Allah in Mekka angebetet haben, wenn er doch im Himmel gelebt hat?

Die folgenden Seiten zeigen detaillliert die Ursprünge des Parfüms und der Früchte auf. Wir verzichten darauf und gehen direkt zu jenen Dingen über, die für den Islam grundlegend sind. Wenn Sie diese Worte lesen, erinnern Sie sich daran, dass innere Widersprüchlichkeit eines der sichersten Anzeichen dafür ist, dass irgendetwas faul ist. Mohammed, wie wir sehen, ist das Aushängeschild dieser zweifelhaften Ehre. Und die Nase unseres Aushängeschildes ist gerade dabei, noch einen Kilometer länger zu werden. Tabari I:298„Der schwarze Stein, ursprünglich weißer als Schnee, wurde gemeinsam mit Adam hinabgesandt, so wie das Gefolge von Moses. Er wurde aus der Myrte des Paradieses gemacht, die, wie Moses, zehn Ellen (fünf Meter) hoch war, ebenso wie Weihrauch und Myrrhe. Dann wurden ihm Ambosse, Hämmer und Zangen gegeben. Als Adam auf den Berg hinabgeworfen wurde, sah er eine Eisenstange, die auf dem Berg wuchs. Das erste eiserne Teil, das er mit dem Hammer bearbeitete, war ein langes Messer [auch bekannt als Schwert]. Dann bearbeitete er den Ofen, den Noah einst geerbt hatte und der angesichts der Bestrafung in Indien kochte. Als Adam hinabfiel, berührte sein Kopf den Himmel. Als Ergebnis dessen, wurde er kahl und vererbte diese Kahlheit seinen Kindern.“

Was hatte ein Felsen im Paradies zu suchen? Wenn man alles hätte nehmen können, hätte man dann nicht ein nützlicheres Hilfsmittel als einen Stein gewählt? Und obwohl der Stein für Adam wertlos war, war er für Mohammed doch erstaunlich nützlich. Er verwandelte einen mekkanischen Meteoriten in den Schöpfungsgott des Universums. Aber Allahs Stein war schwarz. Wie und warum wurde das Schneeweiße so hässlich? Mohammed sagt. „Der Stein wurde schwarz, weil er von menstruierenden Frauen berührt wurde.“

Einige Fragen bleiben offen. Wenn Moses fünf Meter groß war, mehr als sechzehn Fuß, wie ging er dann als Teil der Familie des Pharaos durch? Und schließlich, wie konnte Adam sich seinen Kopf am Himmel stoßen, während er hinabfiel? Vielleicht ist das ein Hinweis. Mohammed erzählt uns etwas über Allah und den Ort des islamischen Paradieses.

Warum so pingelig, mögen Sie sich fragen? Die antike Mythologie und heidnische Religionen sind voll von diesem Unsinn. Ja, aber der Islam wurde zehn Jahrhunderte nach dem letzten heidnischen Mythos erfunden, also gibt es für ihn keine Entschuldigung. Um auf den Punkt zu kommen, Moslems töten uns heute aufgrund der Behauptungen Mohammeds. Selbstmordattentäter jagen sich selbst in das Vergessen – basierend auf den Versprechungen dieses Verrückten. Einfach gesagt: Einem Propheten, der die Praxis des Lügen anwendet, sollte man nicht trauen!

Auf Mohammeds Versprechen eines Paradieses für Märtyrer, die beim Töten Ungläubiger sterben, kann man sich nicht verlassen – Punkt! Seinen verbalen Durchfall „eine Religion“ zu nennen, macht noch lange keine daraus. Von Anfang an hat es ein klares und unleugbares Muster der Täuschung und der Irreführng gegeben. Und es endet niemals. Mohammed war Willens, im Namen seines Gottes einfach alles zu sagen und zu tun, solange dies nur seine persönliche Agenda voranbrachte.

Mohammed, der im Aufrag Allahs in einem islamischen Hadith spricht, sagt: Tabari I:301„Ich werde eines dieser Häuser als Zeichen meiner Großzügigkeit auswählen und es durch meinen Namen von allen anderen unterscheiden, und ich werde es Mein Haus nennen.“ Allah prahlt über einen stummeligen Haufen unbehauener und nicht vermörtelter Steine. Sein „Haus“ hat noch nicht einmal ein Dach, weil es in Mekka kein Holz für Balken und auch keine Zimmermänner gab. Tatsächlich, „Meine Majestät“.

Folgendes klingt mehr nach Hinduismus als nach Islam: „Zusätzlich werde Ich, der Ich in allem und zusammen mit allem bin, dieses Haus zu einer sicheren Zuflucht machen, deren Heiligkeit auf jene drumherum, jene darunter und jene darüber ausstrahlen wird.“ Eine Art sichere Zuflucht wurde es irgendwie schon. Wegen der Kontrolle über das Haus Allahs führte Mohammed Dutzende von bewaffneten Überfällen gegen die Mekkaner durch. Die Kaaba ist sogar heute noch ein Eckpfeiler des Terrors. Und sagen Sie mir bitte: Wer befindet sich unter der Kaaba?

„Ich werde es zum ersten Haus machen, das als Segen für die Menschheit im Tal von Mekka gegründet wurde. Sie werden dorthin kommen, zerzaust und mit Staub bedeckt, über alle Arten von ausgemergelten Bergen, aus jeder Schlucht, und sie werden rufen: ‚Um Dir zu dienen!’ Und sie vergießen zahlreiche Tränen und rufen laut: ‚Allahu Akbar!’“ Die sind die Worte, die die islamischen Terroristen rufen, bevor sie Morde begehen.

„Du wirst dort verweilen, Adam, solange du leben wirst. Dann werden die Nationen, Generationen und Propheten deiner Kinder dort leben, eine Nation nach der anderen.“ Unverblümte Hinterlist ist eine andere Art zu sagen, ob jemand würdig ist, der Gründer einer Religion zu sein. Es gibt keine Spur einer permanenten Besiedlung in Mekka, noch viel weniger einer Nation, vor dem sechsten Jahrhundert. Abhängig davon, ob Sie Moses oder Mohammed glauben, verließ Adam den Garten vor 6000 bis 7500 Jahren. Das ist eine Abweichung von 4500 Jahren. Je mehr Mohammed versucht, Mekka und die Kaaba als glaubwürdig und religiös hinzustellen, desto weniger glaubwürdig und religiös erscheinen sie.

„Er befahl Adam, zu dem heiligen Haus zu gehen, das für ihn auf die Erde geworfen wurde, [Was war noch mal damit, dass es gebaut wurde und was war mit den Steinen von den vier Bergen?]und es zu umrunden, so wie er die Engel gesehen hatte, die Allahs Thron umrundeten. Das Heilige Haus war ein einzelnes Juwel [Der Schwarze Stein], wurde mir gesagt. Das Haus wurde als einzelnes Juwel hinabgeworfen.“ Diese letzten beiden Zeilen bestätigen etwas, das Moslems vehement verleugnen. Ein „Haus“ ist ein Ort in dem Menschen leben. Es ist etwas anderes als einTempel, welcher ein Ort ist, an dem Menschen etwas anbeten. Allahs Haus war der Stein. Die meisten heidnischen Götter waren von ihren Schöpfern dazu gedacht, das Idol zu verkörpern, das sie repräsentieren. Allah war nicht anders.

Tabari I:302„Schließlich, als Allah die Menschen Noahs ertränkt hatte, hob Er es hoch, aber das Fundament blieb zurück. Allah erschuf es als Wohnsitz für Abraham, der es in seiner späteren Form später (wieder) aufbaute.“ Das ist also die Richtung, in die es die ganze Zeit ging. Mohammed musste Noah einführen und ihn mit Mekka und den Islam mit Abraham in Verbindung bringen. Allahs Bote verwandelt beide, sowohl Noah als auch Abraham, in Propheten, die von ihm selbst nicht mehr zu unterscheiden sind. Allah, so wird uns erzählt, ertränkte jedermann, weil sie Noahs Botschaft ins Lächerliche gezogen haben – genauso wie er alle verbrennen will, die sich über Mohammed lustig machen. Dann gestaltete er Abraham nach seinem Abbild um, als Moslem, der gequält und getestet wurde. Diese Dinge waren nötig, um sein Vertrauen in die Bibel zu rechtfertigen und ihn selbst und die Kaaba wichtig erscheinen zu lassen.

Tabari I:303„Als wir in einer Moschee saßen, sagte Mujhid: ‚Siehst du das?’ Ich antwortete: ‚Du meinst den Stein.’ Er sagte: ‚Du nennst es einen Stein.’ Ich sagte: ‚Ist es kein Stein?’ Er sagte: ‚Mir wurde von Abdallah bin Abbas gesagt, dass es ein weißes Juwel war, das Adam aus dem Paradies mitnahm, um seine Tränen zu trocknen – Tränen, die für 2000 Jahre nicht versiegten.’ Ich sagte: ‚Wie und warum wurde er schwarz?’ Er antwortete: ‚Menstruierende Frauen haben ihn in der Jahiliyyah [Zeit des Unwissens – d.h. vor dem Islam] berührt.’“ Mohammed verehrte den Stein Allahs so sehr, wie er menstruierende Frauen verachtete. Seine Gläubigen schafften es, diese Dinge miteinander zu verbinden.

Was Sie nun hören werden, ist eine der diabolischsten Doktrinen des Islam: Männer und Frauen wurden dazu geboren, gequält zu werden. In diesem Fall haben sie keine Chance. Die ewige Verdammnis liegt in der Hand Gottes, und nicht in unserer. Tabari I:305„Dann rieb Allah Adams Rücken und brachte seine Nachkommen hervor. Und jedes Lebewesen, das von Allah bis zum Tage der Auferstehung gemacht wird, kam hervor bei Naamn. Er verstreute sie vor ihm wie kleine Ameisen. Er machte Verträge mit ihnen … Er nahm zwei Handvoll von ihnen und sagte zu jenen in seiner rechten: ‚Geht ein ins Paradies!’ Und er sagte zu den anderen: ‚Geht ein ins Feuer! Es ist mir egal.’“ Wenn es je einen liebenden und gnädigen Gott gegeben hat, dann diesen! Aber jenseits des Wahnsinns, dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Allah und Jahwe Gegensätze sind. Jahwe will, dass wir es uns aussuchen, ob wir ihn lieben. Allah hat für uns gewählt und es kümmert ihn nicht, noch viel weniger liebt er.

Eine kurzer Blick auf diese Doktrin führt zu einem unstrittigen Urteil: Der Islam ist irrelevant. Wenn allen Männern und Frauen Himmel oder Hölle vorbestimmt sind, dann ist Glaube Unsinn. Gute Taten sind nicht wertvoller als schlechte. Rituale sind lächerlich. Märtytrertum ist Verrücktheit. Essen, trinken und lustig sein, eine Rückenmassage hat unser Schicksal besiegelt.

Tabari I:306„Und der Gesandte sagte: ‚Allah hat Adam erschaffen und dann rieb er Adams Rücken mit seiner rechten Hand und brachte seine Nachkommen hervor. Dann sagte Er: „Ich habe sie als Bewohner des Paradieses erschaffen.“ Dann rieb Er seinen Rücken mit der linken Hand und sagte: „Ich habe jene für das Feuer erschaffen und sie werden sich verhalten wie die Bewohner des Feuers.“’ Ein Mann fragte: ‚O Bote, wie kommt das?’ Mohammed antwortete: ‚Wenn Allah einen Menschen für das Paradies erschafft, lässt Er ihn sich wie ein Bewohner des Paradieses verhalten, und er wird in das Paradies eingehen. Und wenn Allah einen Menschen für das Feuer erschafft, lässt Er ihn sich wie ein Bewohner des Feuers verhalten, und so wird er ihn in das Feuer schicken.’“ Mit anderen Worten, er hatte keine Ahnung. Obwohl er uns einen Hinweis darauf gibt, wie er so ist, einen kurzen Blick in seine Seele, in seine Religion, auf seine Gottheit. Sein Gott leitet die Handlungen der Menschen – gute und schlechte. Wenn wir Mohammed glauben sollen, dann ist Allah der Dienstherr des Bösen. Und das ist gar nicht gut. Schlimmer noch, er leitet die Menschen an, sich schlecht zu verhalten, sodass er sie dafür bestrafen kann, dass sie sich so verhalten haben, wie er es angeordnet hat.

Der Islam bekräftigt dieses fatalistische Rechte-/Linke-Hand-Zeug im Bukhari-Hadith und dann noch einmal im Koran, Sure 56. Bukhari:V6B60N473„Jeder erschaffenen Seele wurde ihr Platz festgeschrieben, entweder im Paradies oder im Höllenfeuer. Ihr glückliches oder unglückliches Schicksal ist für sie vorherbestimmt.“ Der Koran sagt: Koran 56:8 ff„Gefährten der rechten Hand – wie glücklich werden jene der Rechten sein? Gefährten der linken Hand – wie unglücklich werden jene der Linken sein? … Das sind die, die Allah nahe sein werden in den Gärten der Wonne. Einige der Früheren und einige wenige der Späteren. Auf Polstern, die mit Gold durchwoben sind, lehnen (sie) auf diesen einander gegenüber. Bedient werden sie von Jünglingen, die nicht altern [ewige Jungfräulichkeit], mit Bechern und Krügen aus einer fließenden Quelle. Keinen Kopfschmerz werden sie davon bekommen, noch werden sie ermüden.[Allahs Viagra?] Und Früchte, die sie sich wünschen, und Fleisch vom Geflügel, das sie begehren, und Huris, wohlbehüteten Perlen gleich, (werden sie erhalten) als Belohnung für das, was sie zu tun pflegten.“ Eine Trunkenheitsorgie ist die Belohnung dafür, ein „Rechtshänder“ zu sein. Es ist kein Wunder, dass sie Jungs finden, die willens sind, für diese Sache zu sterben.

Koran 56:33 ff„… die weder zu Ende gehen, noch für verboten erklärt werden, erhabene Ruhestätten, und junge, unvergleiche Schönheiten. Wir haben sie in herrlicher Art gestaltet und sie zu Jungfrauen gemacht, zu liebevollen Gefährtinnen passenden Alters, für diejenigen zur Rechten.“ Diese Betrachtungsweise des Paradieses ist so vulgär, erniedrigend, sexistisch und unmoralisch, dass sie mich abstößt. Wenn Sie das nächste Mal hören, wie ein Moslem sagt, dass der Gott des Koran und der Gott der Bibel derselbe seien, dann erinnern Sie ihn an die Vorstellungen seinens Gottes von einer guten Zeit. Das nächste Mal, wenn Sie hören, wie Moslems den Westen wegen seiner Dekadenz und Perversion verurteilen, dann sagen Sie denen, sie sollen ihren Koran lesen.

Und das ist das Schicksal, das der sadistische Gott des Islam für diejenigen „zur Linken“ vorherbestimmt hat: Koran 56:41„Doch jene der linken Hand – wie unglücklich sind jene der Linken? Sie werden sich inmitten von glühenden Winden und siedendem Wasser befinden und im Schatten schwarzen Rauches, der weder kühl noch angenehm ist. … Sie werden an einem bestimmten Tag zusammengebracht, der [wie ihr Schicksal] vorherbestimmt ist. Dann werdet ihr, die Sünder und Leugner, vom Baume Sakkum [ein Dornenbaum] essen und damit eure Bäuche füllen, und ihr werdet siedendes Wasser trinken, es saufen, wie kranke, vom Durst geplagte Kamele. Das wird ihre Bewirtung sein, ihre Begrüßung am Tage des Gerichts … eine Begrüßung aus siedendem Wasser und dem Vergnügen, in der Hölle zu rösten. Dies ist wahrlich die letzte Gewissheit.“ Nach dieser „letzten Gewissheit“ wird nur 1 von 1000 Menschen einer „Begrüßung mit siedendem Wasser und dem Vergnügen, in der Hölle zu rösten“ entgehen.

Allah ist darauf fixiert, seine Schöpfung zu quälen. Er spricht häufiger von Qualen und Strafen als von irgendeinem anderen Thema – Tausende Male allein im Koran. Und wenn „Gott“ denkt, dies sei unterhaltend, dann haben wir ein Problem.

Für die Menschheit ist es ein großes Glück, dass Allah nicht Gott ist. Er ist nur ein verdrehtes Produkt der sadistischen Fantasie Mohammeds. Und obwohl dies einerseits gut ist, ist es andererseits auch schlecht. Mehr als eine Milliarde Menschen behaupten, Allah untertan zu sein. Sechzig Prozent davon sind jung und viele von ihnen willens, für ihre jungfräuliche Belohnung zu sterben.

Als nächstes kommt die Geschichte von Adams Söhnen. Worum wetten wir, dass Mohammed diese Erzählung der Bibel zu seinen Gunsten verdreht? Tabari I:308„Die Geschichte von Kain und Abel wurde Mohammed von Allah im Koran erzählt, und er sagte: ‚Erzähle ihnen – er meint die Menschen des Buchs – die Geschichte von den beiden Söhnen Adams wahrheitsgemäß … bis zum Ende der Geschichte.’“

Auf geht’s: „Schließlich wurden Adam zwei Jungen geboren, die Kain und Abel genannt wurden. Kain war ein Bauer und Abel ein Hirte. Kain war der ältere der beiden.“ Bis hier hin ist es identisch mit der Bibel, aber es kommt ein islamischer Dreh hinzu. „Kain hatte eine Schwester, die hübscher war als Abels Schwester. [Wie konnte das sein, wenn sie Brüder waren?] Abel begehrte Kains Schwester zur Frau, aber Kain weigerte sich und sagte: ‚Sie ist meine Schwester und wurde mit mir zusammen geboren, und sie ist schöner als deine Schwester. Ich verdiene es mehr als du, sie zu heiraten.’ Adam befahl Kain, sie mit Abel zu verheiraten. Aber er weigerte sich.“ Mohammeds Fixierung auf Sex wurde nur noch von seinem Sadismus übertroffen. Und der Prophet des Islam, wie seine Version von Abel, mordete und frönte dem Inzest, um sein Verlangen zu befriedigen. Mohammed heiratete die Frau seines Sohnes einfach deshalb, weil sie schöner war als jede von seinen.

„Kain und Abel boten Allah ein Opfer dar, um herauszufinden, wer das Mädchen mehr verdiente. An diesem Tag war Adam abwesend, weil er nach Mekka gegangen war, um dort nach dem Rechten zu sehen. Allah hatte zu Adam gesagt: ‚Adam, weißt du eigentlich, dass Ich ein Haus auf der Erde habe?’ Adam antwortete: ‚Tatsächlich weiß ich das nicht.’ Allah sagte: ‚Ich habe ein Haus in Mekka. Also gehe dorthin.’ [Im Islam ist eine Sache ewig – Widersprüche und Torheit. Ein paar Seiten weiter vorne wurde Adam dafür gerühmt, dass er die Kaaba erbaut hat.] Adam sprach zum Himmel: ‚Beschütze meine beiden Kinder.’ [Ich dachte, er hätte vier Kinder – zwei Söhne und zwei Töchter. Zählen Töchter nicht?] Aber der Himmel weigerte sich. Adam sprach zur Erde und bat sie um dasselbe, aber die Erde weigerte sich.“ Entschuldigung. Aber im Isam sind zwei Dinge ewig – Widersprüche und Dummheit.

„Er sprach mit den Bergen, aber auch sie weigerten sich. Dann sprach er mit Kain, der sagte: ‚Ja. Du solltst gehen und wenn du wieder zurückkehrst, wirst du mit dem Zustand zufrieden sein, in dem sich deine Familie befinden wird.’“ Nachdem er ein wenig herumgeprahlt und gekeift hatte, finden wir … „Abel bot ein fettes junges Schaf an und Kain ein Bündel Korn. Nachdem er eine große Ähre gefunden hat, schälte und aß Kain sie. Ein Feuer kam vom Himmel hinab. Es nahm die Opfergabe von Abel in sich auf und ließ das von Kain zurück. Daraufhin wurde Kain wütend und sagte: ‚Ich werde dich töten, um dich daran zu hindern, meine Schwester zu heiraten.’ Abel sagte: ‚Allah nimmt nur von denjenigen, die Ihn [lieben? Nein, schade, raten Sie noch einmal] fürchten …’ Eines Tages kam Kain zu ihm, während er schlief. Er hob eine Stein hoch und zertrümmerte Abels Kopf damit.“

Die islamische Perversion setzt sich fort:„Allah sandte zwei Raben, die Brüder waren, und sie kämpften miteinander. Als der eine den anderen getötet hatte, grub er ein Loch für ihn und bedeckte ihn mit Erde. Als Kain dies sah, sagte er: ‚Wehe mir! Bin ich außerstande, so zu sein wie dieser Rabe, also meinen Bruder zu verstecken?’ Dies erklärt Allahs Worte: ‚Da sandte Allah einen Raben, der ein Loch in den Boden scharrte, um ihm zu zeigen, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. [Koran 5:31] Allahs Vorstellung davon, wie man mit Schuld umgeht, ist es, den Beweis zu verstecken.

Ich möchten Ihnen ein Geheimnis verraten. Diese fantasievollen Märchen kamen nicht von Allah oder etwa aus Mohammeds lebendiger Einbildung. Sie sind aus dem jüdischen Talmud geklaut worden – eine wirklich uninspirierte Sammlung von Mythen und Fabeln.

Mit diesem Wissen, wollen wir uns für einen Moment bei der 5. Sure aufhalten. Nach einem Dialog zwischen Moses und den Israeliten in der Wildnis, springt die Szenerie abrupt zweitausend Jahre in der Zeit zurück: Koran 5:27 ff„Und erzähle ihnen die Geschichte der zwei Söhnen Adams, wie sie sich in Wahrheit zugetragen hat. Als sie beide ein Opfer darbrachten, und es von dem einen angenommen und von dem anderen nicht angenommen wurde. Er sagte: ‚Wahrhaftig, ich schlage dich tot.’ Der andere sagte: ‚Allah nimmt nur von denen, die fürchten … Sicher, ich fürchte Allah. Sicher, ich wünsche, dass du die Last der Sünde, die du mir und dir selbst aufgebürdet hast, tragen mussst, und so unter den Bewohnern des Feuers bist, und dies ist der Lohn der Frevler.’” Das Hadith, das wir gerade gelesen haben, ist dazu gemacht worden, den Hintergrund zu liefern, der dem Koran fehlte. Es erklärte das Wesen des Fleisches, oder des Lamms, je nachdem wie der Fall lag.

Sie werden vielleicht bemerkt haben, dass Abel im Koran gemeiner ist, als er es in den Hadithen war. Wie Mohammed verdammte er seinen Bruder ins Höllenfeuer. Also haben der koranische Abel und Mohammed eine Menge gemeinsam.

Koran 5:30 ff„Doch er erlag dem Trieb, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und wurde einer von den Verlierern. Da sandte Allah einen Raben, der auf dem Boden scharrte, um ihm zu zeigen, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. Er sagte: ‚Wehe mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und den Leichnam meines Bruders zu verbergen?” Und da wurde er reumütig.“ Sie werden eine umfassende Analyse dieser Passage und anderer, die von den Juden ausgeborgt wurden, ab Seite 51 des Quellenmaterials im Anhang finden.

Der Koran leitet vom Verhalten eines Raben abrupt zu einer Rechtfertigung für Völkermord über. Koran 5:32„Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israels vorgeschrieben, dass wer einen umbringt, nicht um zu vergelten oder weil dieser Unheil anrichtet, es so sei, als habe er alle Menschen umgebracht. Unsere Apostel kamen mit klaren Argumenten zu ihnen. Aber danach betrugen sich viele von ihnen noch immer lasterhaft.“ Diese Verküpfung von Ursachen ist nicht nur unverständlich, die moralische Botschaft ist verrückt. Allah sagt, dass es in Ordnung ist, Juden zu töten, wenn sie Unheil anrichten (wie den Propheten zu belästigen, indem sie sich über ihn lustig machten). Allah gibt Mohammed damit einen Freifahrtschein für Massenmord. Und er nahm ihn an. Mohammed schlachtete in genozidalem Rasen Tausende von Juden ab.

Diese schockierenden Verse enttarnen den wahren Mohammed/Allah. Koran 5:33„Der Lohn derer, die sich gegen Allah und Seinen Propheten empören und bestrebt sind, Unheil anzurichten, wird sein: sie sollen getötet oder gekreuzigt werden, oder ihre Hände und ihre Füße sollen wechselseitig abgehackt werden oder sie sollen gefangen genommen werden. Dies soll eine Strafe für sie in diesem Leben sein, und auch danach werden sie große Bestrafungen erwarten … Sie werden aus dem Höllenfeuer flüchten wollen, doch sie werden es niemals schaffen, und ihr Leiden wird ewig sein … Er bestraft, wen er will.“ Umwerfend, nicht wahr?

Während seiner gesamten Schöpfungsgeschichte hat Mohammed vorgegeben, ein Experte für Luzifer zu sein, also möchte ich Ihnen einige meiner liebsten satanischen Hadithe nicht vorenthalten. Bukhari:V2B21N245„Ein Mensch schläft ein und verpasst das Morgengebet. Also sagt der Prophet: ‚Der Teufel hat in seine Ohren uriniert.’“ Den Teufel würde es nicht kümmern, wenn ein Moslem ein Gebet an Allah verpasst, es sei denn, der Islam dient seinem Interesse.

Bukhari:V4B54N494„Allahs Apostel sagte: ‚Wenn am Morgen der obere Rand der Sonne erscheint, betet nicht, ehe sie ganz aufgegangen ist. Wenn der untere Rand der Sonne verschwindet, betet nicht, ehe sie ganz untergegangen ist, denn die Sonne geht zwischen den beiden Seiten von Satans Kopf auf.’“

Bukhari:V4B54N509„Der Prophet sagte: ‚Gähnen ist des Satans und wenn einer von euch gähnt, dann sollte er sein Gähnen so weit wie möglich kontrollieren, denn wenn einer von euch während des Gähnens „Ha“ sagen sollte, wird Satan ihn auslachen.’“

Bukhari:V4B54N513„Allahs Apostel sagte: ‚Ein guter Traum kommt von Allah und ein schlechter Traum von Satan; wenn also einer von euch einen schlechten Traum und Angst hat, sollte er auf seine linke Seite spucken, denn dann wird ihm dies nichts anhaben.’“ Und die Moral von der Geschicht: Schlafe auf der rechten Seite des Bettes.

Bukhari:V4B54N516„Der Prophet sagte: ‚Wenn jemand aus dem Schlaf erwacht und die rituelle Waschung vollzieht, dann sollte er seine Nase waschen, indem er Wasser in sie hinein füllt und es dann drei Mal ausbläst, denn der Satan hat die ganze Nacht im oberen Teil der Nase verbracht.’“Vielen Dank, Dr. Mohammed.

Bukhari:V4B54N522„Allahs Apostel sagte: ‚Wenn du das Krähen der Hähne hörst, dann suche Gnade. Ihr Krähen zeigt an, dass sie einen Engel gesehen haben. Wenn du das Brüllen der Esel hörst, dann fliehe, denn ihr Gebrüll zeigt an, dass sie den Satan gesehen haben.’“ Nach dem, was wir bis jetzt gehört haben, klingen Koran und Hadithe wie das Brüllen von Eseln. Glauben Sie, dass wir Satan darin gesehen haben?

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