Wie mus­li­mi­sche Män­ner ih­re west­li­chen Freun­din­nen se­hen.

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Bru­n­et­te Gal, 10.7.2016, per­sön­li­cher Blog

Be­vor wir an­fan­gen, möch­te ich Sie wis­sen las­sen, dass nicht je­des bi­kul­tu­rel­le Paar die glei­chen Pro­ble­me durch­macht und nicht je­der Mus­lim gleich ist. Ich ent­deck­te durch mei­ne Er­fah­run­gen, dass west­li­che Frau­en häu­fig op­ti­mis­ti­sch und si­ch manch­mal be­stimm­ter kul­tu­rel­ler Un­ter­schie­de nicht be­wusst sind. Ich sah so vie­le Her­zen ge­bro­chen wer­den, und ich füh­le ih­ren Schmerz als Frau. Ich weiß, es gibt ei­ni­ge er­folg­rei­che Be­zie­hun­gen, aber wenn Sie nicht wis­sen, war­um Ihr mus­li­mi­scher Freund si­ch trotz der star­ken Bin­dung, die Sie zu­sam­men ha­ben, nicht an Sie bin­det, dann ist die­ser Ar­ti­kel viel­leicht et­was für Sie.

Nicht die Fa­vo­ri­tin sei­ner Mut­ter.

Das ist das Pro­blem von fast je­dem Paar, aber im Fall des mus­li­mi­schen Man­nes ist das ei­ne Schicksal-verändernde An­ge­le­gen­heit. Mus­li­mi­sche Män­ner ha­ben ei­nen gro­ßen Re­spekt für ih­re Müt­ter, was ei­ne gu­te Sa­che ist. Das Schlim­me dar­an ist, dass, egal wie ver­west­licht und un­ab­hän­gig sie sind, in der Re­gel las­sen sie ih­re Müt­ter ih­re Le­bens­part­ne­rin für si­ch wäh­len oder bit­ten zu­min­dest ih­re Müt­ter um Zu­stim­mung, be­vor sie ei­ne Part­ne­rin hei­ra­ten. Mus­li­mi­sche Müt­ter ko­chen oft lang­sam die Idee gar, den Sohn ei­nem gu­ten, mus­li­mi­schen Mäd­chen vor­zu­stel­len, ei­nem Mäd­chen, das sei­ne Kin­der auf die „rich­ti­ge” Art und Wei­se gross­zie­hen kann. Und in der Re­gel ist ein west­li­ches Mäd­chen nicht die Fa­vo­ri­tin der Mut­ter.

Sie ist (na­tür­li­ch!) ei­ne Un­gläu­bi­ge.

Wäh­rend es frü­her ak­zep­ta­bel war, ei­ne nicht-muslimische Frau zu hei­ra­ten, so ist die­se Idee un­po­pu­lär ge­wor­den. Sie mö­gen den­ken, dass Ihr mus­li­mi­scher Freund nicht mal re­li­giös ist, er ist im Wes­ten ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen, er trinkt und hat ei­ne Tä­to­wie­rung, aber sie än­dern si­ch oft, wenn es Zeit ist, zu hei­ra­ten. Sie be­vor­zu­gen in der Re­gel, das mus­li­mi­sche Mäd­chen zu hei­ra­ten, die Jung­frau, die nicht trinkt, kein Schwei­ne­flei­sch isst oder kei­ne Par­ties fei­ert. Ich frag­te ei­nen ka­na­di­schen Mus­lim, war­um er nicht sei­ne lang­jäh­ri­ge wei­ße Ex-Freundin hei­ra­te. Er sag­te, er „könn­te nicht mit ei­ner Frau zu­sam­men sein, die nicht rein ist. Ei­ne Frau, die sei­ne Kin­der ge­bärt, muss rein sein”. Ich weiß, es klingt fal­sch und nicht ak­zep­ta­bel, aber das ist das ver­bor­ge­ne Ge­fühl, das sie nicht mit Ih­nen tei­len wol­len. Zwar gibt es ein paar Aus­nah­men der Re­gel, aber die Mehr­heit der mus­li­mi­schen Män­ner fühlt auf die­se Wei­se.

Sei­ne Kom­pli­zin beim Ver­bre­chen, nicht sei­ne Part­ne­rin fürs Le­ben.

Sie den­ken viel­leicht, Sie hät­ten ei­ne Men­ge mit Ih­rem mus­li­mi­schen Freund ge­mein­sam. Sie sind viel­leicht zu­sam­men ge­reist, ha­ben die glei­chen TV-Shows ge­schaut, ha­ben zu­sam­men Frei­wil­li­gen­ar­beit ge­leis­tet, lach­ten und wein­ten mit­ein­an­der, doch wenn Sie ei­ne of­fi­zi­el­le Ver­pflich­tung von Ih­rem Freund ver­lan­gen, wer­den Sie her­aus­fin­den , dass er nicht glaubt, dass Sie bei­de viel ver­bin­det. Sie wer­den zu er­ken­nen be­gin­nen, dass die Din­ge, die er ei­gent­li­ch mit Ih­nen ge­mein­sam tat, si­ch als ge­gen sei­ne „Prin­zi­pi­en” zu sein her­aus­stel­len, wie das Trin­ken von Al­ko­hol und Sex. Die am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Kli­schees, die west­li­che Mäd­chen hö­ren, sind „Ich mag dich, aber wir ha­ben nicht viel ge­mein­sam”, „De­in Le­bens­stil ge­fällt mir nicht.”

Schänd­li­che Be­zie­hung.

Mus­li­mi­sche Män­ner sind oft von ih­rer ei­ge­nen Ge­mein­schaft von Freun­den und Fa­mi­lie um­ge­ben. Sie tei­len si­ch ei­ne Kul­tur, auf die sie sehr stolz sind. Ei­ne ame­ri­ka­ni­sche Freun­din von mir ging seit fast fünf Jah­ren mit ei­nem Ara­ber aus. Sie sa­hen aus wie Tur­tel­tau­ben, wenn sie zu­sam­men wa­ren, aber er stell­te sie nie sei­ner Fa­mi­lie vor, und die­se wuss­te nichts über sie. Spä­ter er­fuhr ich, dass sie aus ex­akt den Grün­den aus­ein­an­der gin­gen, vor de­nen wir sie ge­warnt hat­ten. Die häu­figs­ten Grün­de, die sie nen­nen, sind „Du hast kei­nen al­ten Ah­nen­na­men”, „was wür­den mei­ne Freun­de über mi­ch sa­gen, wenn sie er­fah­ren, dass mei­ne Frau am Strand ei­nen Ba­de­an­zug trägt”, „mei­ne Fa­mi­lie hat ei­nen gu­ten Ruf, den ich wah­ren muss.” Mein Rat an die Frau­en da drau­ßen ist, si­ch zu fra­gen: Zeigt er, dass er stolz auf mi­ch ist? Spricht er mit sei­nen Freun­den in den höchs­ten Tö­nen über mi­ch? Ist er be­reit, mi­ch zu sei­ner Fa­mi­lie nach Hau­se ein­zu­la­den? Bin ich zu sei­nen Fa­mi­li­en­fei­ern ein­ge­la­den?
Öff­nen Sie die Au­gen, neh­men Sie die Alarm­zei­chen wahr und tref­fen Sie ei­ne wei­se Ent­schei­dung, wenn Sie et­was fal­sches be­mer­ken.

An­de­re Far­be.

Klar ist nicht je­de west­li­che Frau weiß, sie könn­te schwarz sein, asia­ti­sch, se­mi­ti­sch oder his­pa­ni­sch. Es gibt kei­nen Ras­sis­mus, wenn die Lie­be da ist. Doch in den Au­gen der meis­ten Mus­li­me ist Ras­se wich­tig, wenn es dar­um geht, Kin­der auf die­se Welt zu brin­gen. Ein ver­west­lich­ter Mus­lim hat mir ge­sagt, dass er mit sei­ner Freun­din nach sie­ben Jah­ren brach, weil sie halb schwarz war und er kei­ne Kin­der mit ihr ha­ben woll­te. Ein an­de­rer er­zähl­te mir, dass er kei­ne Kin­der mit ei­ner wei­ßen Freun­din ha­ben könn­te. Es ist wi­der­li­ch zu hö­ren, und ich fin­de es schwer ver­ständ­li­ch, wie es mög­li­ch ist, in je­man­den ver­liebt zu sein, aber we­gen ih­rer Ras­se kei­ne Kin­der mit ihr ha­ben zu wol­len. Es ist ei­ne fal­sche Kul­tur und ei­ne fal­sche Art von Lie­be.

Zu un­ab­hän­gig.

Wäh­rend ei­ne un­ab­hän­gi­ge Frau mit Selbst­ver­trau­en ei­ne at­trak­ti­ve Frau ist, hat sie kei­ne Ehe­frau­en­qua­li­tät in den Au­gen der Mus­li­me. Ei­ne „star­ke” Frau zu sein ist ei­ne be­wun­derns­wer­te Sa­che im Wes­ten, aber aus ir­gend­ei­nem selt­sa­men Grund wird das Wort „stark” bei der Be­schrei­bung ei­ner Frau in der mus­li­mi­schen Ge­mein­schaft als „un­freund­li­ch” und „scham­los” an­ge­se­hen. Mus­li­mi­sche Män­ner wol­len ei­ne Frau, die ih­nen folgt, die ge­hor­sam und ein we­nig un­ter­wür­fig ist. Sie ge­nie­ßen das Männ­lich­keits­ge­fühl, und sie wol­len ihr „Recht” aus­üben, die Er­näh­rer ih­rer Frau­en zu sein, die in al­len Be­lan­gen für ih­ren Un­ter­halt sor­gen.

War­um ist er dann mit ihr zu­sam­men?

Mo­der­ne mus­li­mi­sche Män­ner ge­nie­ßen die Ge­sell­schaft von west­li­chen Frau­en und mit al­ler se­xu­el­len An­zie­hung und Che­mie ver­lie­ben sie si­ch auch manch­mal in sie, aber frü­her oder spä­ter sind sie ver­pflich­tet, si­ch nie­der­zu­las­sen oder ei­ne Ent­schei­dung zu tref­fen, ob sie si­ch auf ih­re west­li­che Freun­din fest­le­gen wol­len. Die trau­ri­ge Wahr­heit ist, dass die­se Män­ner häu­fig un­ter ei­ner Iden­ti­täts­kri­se lei­den. Sie kön­nen nicht frei wäh­len zwi­schen ih­rem kul­tu­rel­len Hin­ter­grund, auf den sie stolz sind, und der Kul­tur, in der sie si­ch wohl­füh­len. Die­se Fäl­le sind heu­te auf­grund der Ein­wan­de­rung häu­fi­ger und die Män­ner blei­ben auf­grund die­ses emo­tio­na­len Kon­flikts oft ei­ne sehr lan­ge Zeit Sin­gle, oder sie über­las­sen si­ch ih­rer Kul­tur und hei­ra­ten je­man­den aus ih­rem Hei­mat­land.

Schluss­wort…

Set­zen Sie kla­re Zie­le mit Ih­rem Part­ner und dis­ku­tie­ren Sie mit ihm über die Zu­kunft, wenn Sie auf die nächst­hö­he­re Ebe­ne ge­hen. Wenn ein mus­li­mi­scher Mann sagt, dass er an der Ehe nicht in­ter­es­siert ist, dann meint er es wirk­li­ch so. Viel­leicht den­ken Sie, dass er sei­ne Mei­nung no­ch ein­mal än­dert, wenn er mehr Zeit mit Ih­nen ver­bracht hat, aber mein Rat ist, ver­schwen­den Sie nicht Ih­re Zeit mit ihm und fin­den Sie je­man­den, der Sie ach­tet und Sie so liebt, wie Sie sind.

 

Warnung:  muslim-marriage-quotes-7

 

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